Zum Hauptinhalt springen

Ein Mädchen verändert die Welt

Die pakistanische Schülerin Malala wurde vor einem Jahr von den Taliban schwer verletzt. Viele glauben, dass sie den Friedensnobelpreis erhält. In ihrer Heimat ist der Bildungsdrang vieler Mädchen lebendig – trotz Terrors.

Furchtlos: Die 16-jährige Malala Yousafzai aus dem Swat-Tal kämpft für das Recht auf Bildung der Mädchen in Pakistan und überall auf der Welt. Im Buch «I am Malala» erzählt sie ihre Geschichte. (3. September 2013)
Furchtlos: Die 16-jährige Malala Yousafzai aus dem Swat-Tal kämpft für das Recht auf Bildung der Mädchen in Pakistan und überall auf der Welt. Im Buch «I am Malala» erzählt sie ihre Geschichte. (3. September 2013)
Paul Ellis, AFP
Schwer getroffen: Weil Malala in Blogs und Talkshows die Brutalität der Tailban kritisiert hatte und Schulbildung für Mädchen forderte, wurde ein Attentat auf sie verübt. (9. Oktober 2012)
Schwer getroffen: Weil Malala in Blogs und Talkshows die Brutalität der Tailban kritisiert hatte und Schulbildung für Mädchen forderte, wurde ein Attentat auf sie verübt. (9. Oktober 2012)
Handout, AFP
Preisträchtig: Die UNO hat den 12. Juli zum Malala-Tag erklärt, und Malala wurde für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Ob sie den Preis erhält, wird am 11. Oktober bekannt gegeben. (6. September 2013)
Preisträchtig: Die UNO hat den 12. Juli zum Malala-Tag erklärt, und Malala wurde für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Ob sie den Preis erhält, wird am 11. Oktober bekannt gegeben. (6. September 2013)
Bas Czerwinski, AFP
1 / 7

Ein krummer Baum wirft seinen Schatten über das Feld. Könnte er sprechen, hätte er viel zu erzählen. Er stand daneben, als es geschah. Verdorrte Grashalme zittern im Wind. Böen fegen durch das Tal bis hinauf in die Berge, wo die Zacken der Fünftausender in den eisblauen Himmel ragen. Unten wirbeln Staubwolken über die Strasse. Kein Mensch ist zu sehen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.