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Veganerin stirbt am Everest – sie wollte der Welt etwas beweisen

100 Höhenmeter unter dem Gipfel kehrte Maria Strydom um. Ihr Mann erreichte das Ziel, seine spätere Hilfe kam aber zu spät.

Maria Strydom erlag in der Todeszone des Mount Everest der Höhenkrankheit. Hier mit ihrem Ehemann Rob Gropel.
Maria Strydom erlag in der Todeszone des Mount Everest der Höhenkrankheit. Hier mit ihrem Ehemann Rob Gropel.
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Strydom starb während des Abstiegs vom Gipfel.
Strydom starb während des Abstiegs vom Gipfel.
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Maria Strydom und ihr Mann vor dem Aufstieg zum Gipfel.
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Sie starb, als sie beweisen wollte, was eigentlich längst bewiesen ist. Maria Strydom, eine ­34-jährige Uni-Dozentin aus Australien, erlag am Wochenende in der Todeszone am Mount Everest der Höhenkrankheit. Die Expedition auf den höchsten Punkt der Erde hatte sie unternommen, «um zu beweisen, dass Veganer alles können – und noch mehr». Das hatte sie dem Blog ihrer Universität in Melbourne kurz vor ihrem Aufbruch nach Nepal gesagt. Die Leute hätten diese verzerrte Idee, dass Veganer unterernährt und schwach seien.

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