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Foxconn will kein Monster mehr sein

Die Suizidserie bei Foxconn, Zulieferer von Apple, HP, Sony, Nokia, hat positive Folgen – es tut sich etwas in den chinesischen Fabriken.

Von Foxconn kommen aufs Jahresende hin gute Nachrichten – sie bilden den Kontrapunkt zu all den negativen Schlagzeilen, die der Konzern in der ersten Jahreshälfte machte. Man erinnere sich: Elf Angestellte des weltgrössten Herstellers von Elektronik und Computer-Hardware, der in der Volksrepublik China iPhones, Sony-Playstations und Dell-Computer am Fliessband zu unschlagbaren Preisen produziert, stürzten sich von firmeneigenen Wohnheimen zu Tode.

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