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Fukushima-Räumung verzögert sich um Jahre

Die Aufräumarbeiten nach dem Unglück von 2011 dürften nach offiziellen Schätzungen 30 bis 40 Jahre in Anspruch nehmen.

Die Räumung von Brennstoff aus zwei Reaktoren des Unglücks-AKW Fukushima wird sich um Jahre verzögern. Das geht aus Angaben der japanischen Regierung von Freitag hervor.

Der Vorgang solle für Reaktor Nummer 1 nun etwa im Zeitraum 2027 bis 2028 beginnen. Für Reaktor 2 sind die Jahre 2024 bis 2026 vorgesehen.

Bisher hatte die Regierung für beide Bereiche 2023 als Startdatum angestrebt. Weiterhin solle die Räumung des kompletten Brennstoffs aus allen sechs Reaktoren bis etwa 2031 abgeschlossen sein, hiess es.

Die Aufräumarbeiten nach dem Unglück von 2011 dürften nach offiziellen Schätzungen 30 bis 40 Jahre in Anspruch nehmen.

SDA/red

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