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Gandhi-Attentäter wühlen Indien auf

Rajiv Gandhi wurde 1991 während seines Wahlkampfs im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu bei einem Anschlag getötet, für den die sri-lankische Rebellenorganisation Befreiungstiger von Tamil Eelam (LTTE) verantwortlich war.
Wegen des Gandhi-Attentats wurden 26 Personen verurteilt. Die Regionalregierung von Tamil Nadu hat nun beschlossen, dass drei zu lebenslanger Haft verurteile Männer (Bild) freikommen sollen. Nach der Intervention der Zentralregierung stoppte das oberste Gericht Indiens vorerst die Freilassung.
Jawaharlal Nehru regierte als erster Ministerpräsident des unabhängigen Indiens von 1947 bis zu seinem Tod im Jahr 1964. Wie sein Vater Motilal Nehru gehörte Jawaharlal zu den führenden Köpfen der indischen Unabhängigkeitsbewegung.
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