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Glanz und Grösse Asiens

Asiatische Woche der Weltpolitik: Stolz und selbstbewusst tagen Apec, Asean und EAS in China und Burma. Das Desinteresse an Europa wächst. Die Hintergründe.

Arne Perras
Begrüsst die Staats- und Regierungschefs Asiens und des Pazifiks in Peking: Chinas Präsident Xi Jinping.
Begrüsst die Staats- und Regierungschefs Asiens und des Pazifiks in Peking: Chinas Präsident Xi Jinping.
AFP

In China tagt das asiatisch-pazifische Wirtschaftsforum (Apec), in Burma versammeln sich die Staaten Südostasiens zur Asean-Konferenz. Und schliesslich folgt dort noch der Ostasien-Summit (EAS), der zu den jüngeren Erfindungen unter den Politgipfeln zählt. Es ist die ganz grosse Bühne: Wladimir Putin, Barack Obama, Narendra Modi – sie alle sind nach China und Burma geladen. Die Staaten der EU aber schauen zu; sie müssen sich erst noch daran gewöhnen, dass globale Fragen nun auch öfter mal ohne sie debattiert werden. Trost bietet nur der G-20-Gipfel am Samstag im australischen Brisbane, wo Europa wieder stärker mitmischt.

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