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Hier kommt China

Militärisch potent wie noch nie: Das Reich der Mitte zeigt der Welt morgen sein Waffenarsenal. Acht Fragen zur gigantischen Parade in Peking.

Soldatinnen proben für die grosse Militärparade in Peking. Im Hintergrund ist ein grosses Plakat mit Partei- und Staatschef Xi Jinping mit der Aufforderung, eine starke Armee aufzubauen, die der Partei dient und herausragende Leistungen zeigt.
Soldatinnen proben für die grosse Militärparade in Peking. Im Hintergrund ist ein grosses Plakat mit Partei- und Staatschef Xi Jinping mit der Aufforderung, eine starke Armee aufzubauen, die der Partei dient und herausragende Leistungen zeigt.
Keystone
Kampfjets der chinesischen Luftwaffe mit einer farbigen Demonstration am Himmel über Peking.
Kampfjets der chinesischen Luftwaffe mit einer farbigen Demonstration am Himmel über Peking.
Reuters
Der Kriegsveteran Sun Yibai, 97 Jahre alt, kämpfte im Zweiten Weltkrieg für die Nationalistische Partei. Die Kuomintang, unter der Führung von Maos Erzfeind Chiang Kai-shek, hatten nach Ansicht unabhängiger Historiker den Kampf gegen Japan angeführt – und nicht die kommunistischen Truppen.
Der Kriegsveteran Sun Yibai, 97 Jahre alt, kämpfte im Zweiten Weltkrieg für die Nationalistische Partei. Die Kuomintang, unter der Führung von Maos Erzfeind Chiang Kai-shek, hatten nach Ansicht unabhängiger Historiker den Kampf gegen Japan angeführt – und nicht die kommunistischen Truppen.
Keystone
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Die Volksrepublik China begeht in dieser Woche mit viel Spektakel und Propaganda die Erinnerungsfeiern zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Kommunistische Partei hat eine Flut von TV-Sendungen, Shows und anderen Anlässen angeordnet, ebenso die Veröffentlichung von unzähligen Filmen und Büchern. Dabei lässt sie – in Verklärung der Geschichte – die heroische Rolle der kommunistischen Truppen vor 70 Jahren betonen. Höhepunkt der Feiern ist am Donnerstag die grosse Militärparade in Peking. In China gilt der 3. September als der Tag des Sieges über Japan.

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