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Japan zückt den Rotstift

Eine Kommission der Regierung überprüft die Liste der Subventionsempfänger. Im Visier sind Institute und Firmen, die ehemalige Beamte beschäftigen.

Der Star der Kommission ist die 43-jährige Renho: Genüsslich richtet die Nachwuchspolitikerin über die Millionen von Subventionen.
Der Star der Kommission ist die 43-jährige Renho: Genüsslich richtet die Nachwuchspolitikerin über die Millionen von Subventionen.

Die Rotstift-Kommission der japanischen Regierung ist am Freitag zu ihrer zweiten Runde angetreten. Vor laufenden Kameras spürt sie «unnötige Staatsausgaben» auf. In einem überfüllten Raum müssen in vier Arbeitstagen 47 Vertreter von Institutionen antreten, um sich wie Schulbuben für 151 Projekte zu rechtfertigen, für die sie Subventionen beziehen.

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