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Japanische AKW-Arbeiter werden erst Wochen nach der Katastrophe untersucht

Es geschah am helllichten Tage: Um 14.46 Uhr (Ortszeit) ereignet sich etwa 125 Kilometer vor der Nordostküste Japans in zehn Kilometer Tiefe ein Erdbeben. Seine Stärke wird zunächst mit 8,9 beziffert und später auf 9,0 korrigiert. Das gewaltige Beben und die folgende, bis zu zehn Meter hohe Flutwelle richten verheerende Schäden an und verwüsten ganze Landstriche.
Riesige Flutwelle: Die Tsunamiwelle rollt auf die Küste Japans zu. Für den gesamten Pazifikraum wird Tsunami-Alarm ausgelöst; die Wellen bleiben aber niedriger als befürchtet.
Ausstieg: Die japanische Regierung hat anderthalb Jahre nach der verheerenden Reaktorkatastrophe den schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie bis zum Jahr 2040 verkündet. Die Regierung von Ministerpräsident Yoshihiko Noda erklärte, es dürften keine neuen Atommeiler gebaut werden. Bestehende Reaktoren hingegen, welche die neue Regulierungsbehörde für sicher halte, sollten wieder hochgefahren werden können.Bild: Ein Journalist mit einer Maske vor dem AKW Fukushima.
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SDA/pbe