Zum Hauptinhalt springen

Kims provokative Werbeaktion

Nordkoreas Atomtest wurde international verurteilt. Doch weder die regionalen Börsen noch die Wechselkurse reagierten gross auf den Atomtest. Er verändert das Machtgefüge in Nordasien kaum.

Der Test soll auf dem Stützpunkt Punggye-ri im nördlichen Nordkorea stattgefunden haben: Ein Mitarbeiter des Seismologischen Zentrums in Taiwan zeigt den Ort auf einer Karte. (12. Februar 2013)
Der Test soll auf dem Stützpunkt Punggye-ri im nördlichen Nordkorea stattgefunden haben: Ein Mitarbeiter des Seismologischen Zentrums in Taiwan zeigt den Ort auf einer Karte. (12. Februar 2013)
AFP
Das südkoreanische Fernsehen zeigt eine Satellitenaufnahme des mutmasslichen Testgeländes Punggye-ri. Darauf sind ein Tunneleingang (oben) vermerkt sowie ein Haufen mit Gesteinsmaterial, der nun geschrumpft sein soll. Mit dem Material könnte vor der Sprengung der Hohlraum abgedichtet worden sein, in dem sich die Atombombe befand. (12. Februar 2013)
Das südkoreanische Fernsehen zeigt eine Satellitenaufnahme des mutmasslichen Testgeländes Punggye-ri. Darauf sind ein Tunneleingang (oben) vermerkt sowie ein Haufen mit Gesteinsmaterial, der nun geschrumpft sein soll. Mit dem Material könnte vor der Sprengung der Hohlraum abgedichtet worden sein, in dem sich die Atombombe befand. (12. Februar 2013)
Reuters
Die Ausschläge sind nach Angaben von Seismologen charakteristisch für einen Atomtest. (12. Februar 2013)
Die Ausschläge sind nach Angaben von Seismologen charakteristisch für einen Atomtest. (12. Februar 2013)
AFP
1 / 12

Nordkorea hat um 11.58 Uhr Ortszeit einen Atomtest von 6–7 Kilotonnen gezündet. Seismische Beobachtungsstationen in den Nachbarländern registrierten ein künstliches Erdbeben der Magnitude von 4,9. Zwei Stunden später bestätigte Nordkoreas Nachrichtenagentur KCNA den Atomtest. Er diene «dem Schutz der nationalen Sicherheit».

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.