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«Man wird mehr Markt, aber auch mehr Partei und Staat haben»

«Ein gewisser Schlag ins Gesicht der bislang sehr mächtigen Vertreter von Staatsunternehmen»: Chinas Präsident Xi Jinping (Mitte) mit Vertretern der Führungsspitze der Kommunistischen Partei bei einer Abstimmung an der Plenarsitzung des Zentralkomitees in Peking. (12. November 2013)

Die chinesische Führung will das System der «Umerziehung durch Arbeit» abschaffen und die Ein-Kind-Politik lockern. Das wurde schon früher verkündet und wieder zurückgenommen. Wie ernst ist es der Kommunistischen Partei nun?

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