Zum Hauptinhalt springen

«Mehrere Firmen werden die Kampfstoffe entsorgen»

Eine Schweizer Firma will einen Teil der chemischen Waffen aus Syrien zerstören. Michael Luhan, Sprecher der Organisation für das Verbot von C-Waffen (OPCW), sagt, wie gefährlich das ist.

560 Tonnen Chemiewaffen werden auf dem US-Schiff Cape Ray auf hoher See unschädlich gemacht: Ein Crew-Mitglied des norwegischen Begleitschiffs bei einer Sicherheitsübung.
560 Tonnen Chemiewaffen werden auf dem US-Schiff Cape Ray auf hoher See unschädlich gemacht: Ein Crew-Mitglied des norwegischen Begleitschiffs bei einer Sicherheitsübung.
Keystone
Hier wird die erste Ladung C-Waffen aus Syrien erwartet: Eine Frau sitzt am Hafen von Limassol auf Zypern.
Hier wird die erste Ladung C-Waffen aus Syrien erwartet: Eine Frau sitzt am Hafen von Limassol auf Zypern.
AFP
US-Aussenminister John Kerry (rechts) – hier mit seinem russischen Amtskollegen Sergei Lawrow – lobt die Kooperationsbereitschaft der syrischen Regierung bei der Vernichtung ihres Chemiewaffenarsenals.
US-Aussenminister John Kerry (rechts) – hier mit seinem russischen Amtskollegen Sergei Lawrow – lobt die Kooperationsbereitschaft der syrischen Regierung bei der Vernichtung ihres Chemiewaffenarsenals.
Keystone
1 / 14

Herr Luhan, anhand welcher Kriterien wird die OPCW die Firmen auswählen? Das wichtigste Kriterium wird die Erfahrung der jeweiligen Firma im Gebiet der Entsorgung von Chemieabfall sein. Den jeweiligen finanziellen Aufwand werden wir ebenfalls prüfen. Eine Voraussetzung, sich zu bewerben, war zudem, dass die Firma die Genehmigung ihres Landes hätte. Wir hoffen, dass wir bis zum 7. Februar eine Auswahl treffen können.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Mehr zum thema