Zum Hauptinhalt springen

Pakistan sagt islamistischem Terror den Kampf an

Nach dem Taliban-Angriff auf eine Schule ist Ministerpräsident Sharif entschlossen, den Terroristen das Handwerk zu legen. Einiges spricht dafür, dass er es diesmal ernst meint.

Auch das Volk fordert den Kampf gegen die Taliban: Eine Gruppe von Unterstützern der Ahl-i-Sunnat Wal Jamaat (ASWJ), einer politisch-religiösen Gruppe, bei einer Demonstration in Islamabad. (19.12.2014)
Auch das Volk fordert den Kampf gegen die Taliban: Eine Gruppe von Unterstützern der Ahl-i-Sunnat Wal Jamaat (ASWJ), einer politisch-religiösen Gruppe, bei einer Demonstration in Islamabad. (19.12.2014)
Faisal Mahmood, Reuters

Ist der Taliban-Angriff auf eine Schule in Peshawar mit 148 Toten die Wende im blutigen Machtkampf der pakistanischen Regierung mit den islamistischen Extremisten? Die Frage treibt nach dem Massaker an Kindern und Jugendlichen diese Woche viele in Pakistan um. Noch herrscht Skepsis, denn frühere Ankündigungen zur Lösung des Konflikts verliefen im Nichts. Und doch gibt es Anhaltspunkte dafür, dass sich diesmal Lage grundsätzlich verändert hat.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.