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Wie China seine Krisen löst

Peking hat sein Krisenmanagement professionalisiert. Nachrichten werden bewusst zurückgehalten und die Medien zum Diktat gerufen.

Die Gewalt einer der Explosionen in Tianjin wird aus der Vogelperspektive erst richtig deutlich. Foto: Keystone
Die Gewalt einer der Explosionen in Tianjin wird aus der Vogelperspektive erst richtig deutlich. Foto: Keystone

Das Regime mag keine Unglückstoten. Die Explosionskatastrophe auf dem nordchinesischen Hafengelände in Tianjin hat die Kommunistische Partei in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Die Tragödie schadet ihrem Image. Immer wenn bei solchen Katastrophen viele Opfer zu beklagen sind, schimpft und flucht die Bevölkerung über die Korruption und die Profitgier im Land.

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