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«Zu sterben wäre besser gewesen»

Menschenrechtsverletzungen sind in Nordkorea an der Tagesordnung. Kim Kwang-il zum Beispiel war über zwei Jahre in einem nordkoreanischen Gefängnis, in dem er auch gefoltert wurde, wie es in einem 2014 veröffentlichten UNO-Bericht heisst.
Kim wurde verurteilt, weil er illegal die Grenze überquert hatte, um Pinienkerne zu kaufen. 2009 gelang ihm die Flucht aus dem Gefängnis nach Südkorea.
Dem Bericht zufolge gibt es Aussagen, wonach die Staatssicherheitsbehörde in einem Gefängnis eine Folterkammer unterhält. Dort gebe es Ketten, um Häftlinge an den Füssen aufzuhängen. Verdächtigen würden lange Nadeln unter die Fingernägel geschlagen.
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