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«Wir hatten Aktivität in der Region, es gab Vorbeben»

Wie ist die Stärke des Bebens in Japan historisch einzuordnen? Warum ist der Tsunami derart gewaltig? Florian Haslinger, Seismologe an der ETH Zürich, gibt Auskunft.

Die Reaktoren liegen grösstenteils noch offen: Mike Weightman der Untersuchungsleiter der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA)  im AKW-Fukushima. (27. Mai 2011)
Die Reaktoren liegen grösstenteils noch offen: Mike Weightman der Untersuchungsleiter der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) im AKW-Fukushima. (27. Mai 2011)
Keystone
Arbeit unter Hochdruck: Arbeiter im Reaktor 1. (10. Mai 2011)
Arbeit unter Hochdruck: Arbeiter im Reaktor 1. (10. Mai 2011)
Keystone
Neue Schreckensmeldung: Das Wasser vor dem Kraftwerk ist noch stärker radioaktiv verseucht. ( 8. April 2011)
Neue Schreckensmeldung: Das Wasser vor dem Kraftwerk ist noch stärker radioaktiv verseucht. ( 8. April 2011)
Reuters
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Herr Haslinger, es gibt unklare Angaben über die Stärke des Bebens in Japan. Warum? Das ist nicht untypisch für solche Beben, dass die Stärke im Nachhinein noch nach oben korrigiert wird.

Welche Angaben haben Sie? Was ich es im Moment ablesen kann, hatte das Beben eine Stärke von zwischen 8,5 und 8,98 auf der Richterskala.

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