Alle umtänzeln Trump

Am G7-Gipfel biegt Gastgeber Macron die Regeln zurecht, Boris Johnson gibt sich handzahm – und nebenbei versuchen die Staatschefs, Weltpolitik zu machen.

Die Regierungschefs in Biarritz wissen, wie heikel Treffen mit Donald Trump sein können – und verhandeln weiter. Foto: Reuters

Die Regierungschefs in Biarritz wissen, wie heikel Treffen mit Donald Trump sein können – und verhandeln weiter. Foto: Reuters

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Schlampigkeit ist ein Statussymbol. Wer ganz unten in einer Hierarchie steht, der liest eine E-Mail vor dem Abschicken fünfmal. Nur ja keinen Fehler machen. Als Chef des mächtigsten Landes der Welt steht einem diese Möglichkeit auch offen, sie setzt aber einen gewissen Grad an Höflichkeit und Demut voraus.

Donald Trump ist ein Mann, der munter «Emanuel Macrone» in sein Smartphone tippt, wenn er den französischen Präsidenten meint, und der das dann auch so in die Welt hinaustwittert. Der Tweet wird später zwar korrigiert, ein M mehr im Vornamen, ein E weniger am Nachnamen, orthografisch ist also alles wieder in Ordnung. An der Originalbotschaft und daran, was sie über den Verfasser aussagt, ändert das wenig: Hier ist einer angereist, der Genauigkeit für ödes Gedöns hält.

Was passiert, wenn der Präsident nicht will

In Frankreich hat sich inzwischen so etwas wie Routine eingestellt im Umgang mit Trump. Der G-7-Gipfel in Biarritz ist der zweite Termin innerhalb von drei Monaten, an dem die Franzosen dem amerikanischen Präsidenten den roten Teppich ausrollen. Am 6. Juni war Trump in der Normandie, zum 75. Jahrestag des D-Day, damals sprach er gemeinsam mit Macron vor amerikanischen Kriegsveteranen. Vielleicht war es der traurige Anlass, vielleicht das Publikum, jedenfalls verhielt sich Trump an jenem Tag so, als sei er damit einverstanden, dass es ausnahmsweise einmal nicht um ihn ging, sondern um die Zehntausenden Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg ihr Leben im Kampf gegen den deutschen Faschismus geopfert hatten.

Und Trump bewies: Wenn er will, kann auch er in vollständigen, komplizierten Sätzen sprechen. Er kann eine ganze Rede lang darauf verzichten, alles entweder great oder so great zu finden, oder aber verbal derart um sich zu schlagen, dass er ein Trümmerfeld hinterlässt wie ein schwerer Dampfer aus Stahl, der bei Sturm in einem Hafen voller kleiner Holzboote herumgeworfen wird. Er will halt nur oft nicht.

Wie es aussieht, wenn Trump nicht will, haben die Amerikaner den ganzen August über erlebt. Das war Donald Trump in Rein- und Hochform. Es ging los mit dem Foto aus dem Krankenhaus in El Paso: Da standen der Präsident und die First Lady, Melania hielt einen Säugling im Arm, Trump reckte grinsend einen Daumen in die Luft. Es sah aus, als hätten die beiden ihr jüngstes Enkelkind besucht. Tatsächlich war das Baby ein Waisenkind. Seine Eltern waren ein paar Tage zuvor in einem Walmart von einem rassistischen Angreifer erschossen worden. Er habe, schrieb der Attentäter in einem Manifest, Amerika vor einer «Invasion» lateinamerikanischer Migranten retten wollen. Und jetzt liess sich der Präsident, der jeden Tag über die «Invasion» von Migranten aus dem Süden wettert, mit dem Söhnchen einer der Ermordeten fotografieren.

So posierten die Trumps mit dem verwaisten Baby in El Paso. Foto: Twitter

So ging es weiter. Kreuz und quer torkelte der Dampfer Trump durch den Hafen: Da war die Kollision mit den muslimischen Demokratinnen Ilhan Omar und Rashida Tlaib, die damit endete, dass Trumps Kumpel Benjamin Netanyahu den beiden die Einreise nach Israel verbot. Da war ein Duell mit der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen über den Kauf von Grönland, in dessen Verlauf die Dänin das, was in Trumps Kopf so vorgeht, als «absurd» bezeichnete, was dieser wiederum respektlos und «widerwärtig» nannte. Ergebnis: Trump sagte seinen für nächste Woche geplanten Staatsbesuch in Kopenhagen kurzerhand ab.

War noch was? Ah ja, seinen Zentralbankchef Jerome Powell traktierte Trump tagelang auf Twitter, weil dieser seiner Ansicht nach die Zinsen nicht deutlich genug senkt. «Enemy» nannte Trump den Banker in einem Tweet: Feind. Die Gifterei gegen Powell wiederum hing damit zusammen, dass Trumps Handelskrieg mit China inzwischen zu einem grossen Risiko für die amerikanische wie die Weltwirtschaft geworden ist. Aber bringt das Trump ins Grübeln? Natürlich nicht. Bevor er am Donnerstag nach Biarritz flog, kündigte er zum einen neue Strafzölle auf Waren aus China an und befahl ausserdem amerikanischen Unternehmen per Tweet, die Geschäftsbeziehungen mit China einzustellen.

Das war nicht ohne Ironie: Trump, der Staats- und Regierungschef der erzkapitalistischen USA, der den Demokraten stets vorwirft, sie wollten Amerika in ein sozialistisches Höllenloch verwandeln, will den privaten Firmen vorschreiben, mit wem sie Handel treiben dürfen. Willkommen in der Trump'schen Planwirtschaft.

Allzuviel Theater um Trump wollte Emmanuel Macron verhindern. Biarritz sollte sein Gipfel werden.

Insofern gab es schon Grund zur Sorge, als sich die politischen Spitzen der sieben wichtigsten Industrienationen am Freitag in Biarritz zu versammeln begannen. Und weil die Welt inzwischen aus harter Erfahrung weiss, wie heikel derlei Treffen mit dem erratischen Trump sein können, bauten die Gesprächspartner vor. Um zu verhindern, dass ein allzu deutlicher Eindruck von Chaos und Streit entsteht, lockerte Emmanuel Macron vorauseilend die Regeln, die bei solchen Gipfeln eigentlich gelten. Das G-7-Treffen darf am Montag ohne eine gemeinsame Abschlusserklärung enden. Gar nicht erst nach Formulierungen zu suchen, auf die sich alle einigen können – sprich: denen sogar Trump zustimmen will -, mindert das Risiko, dass man sie nicht findet und der Gipfel als gescheitert gilt. Vor einem Jahr, beim Treffen der G 7 in Kanada, war es Trump noch gelungen, sich als Rebell zu inszenieren. Die anderen Staats- und Regierungschefs unterzeichnen brav die gemeinsame Erklärung, dann zog Trump seine Zustimmung auf dem Heimflug zurück. Und schon stand nicht mehr der erzielte Kompromiss im Mittelpunkt der Berichte, sondern der unberechenbare Mann aus Washington.

Derlei Theater wollte Emmanuel Macron unbedingt verhindern. Biarritz sollte nicht Trumps Gipfel werden, sondern seiner. Schwierig ist nur, dass auch der Franzose von dem Amerikaner immer wieder in dieselbe Rolle gedrängt wird, die er im Grunde nicht spielen will. Denn eigentlich ist Macron einer, der gerne die Richtung vorgibt. Im Umgang mit Donald Trump jedoch wird er zu einem, der reagiert, er wird zum Dompteur und Bändiger.

«Sie sind ein sehr besonderer Gast für uns», sagt also Macron zu Trump. Der französische und der amerikanische Präsident sitzen einander in einem menschenleeren Restaurant gegenüber, noch vor der Vorspeise sagt Macron ein paar Worte für die Journalisten und verteilt einige Komplimente an den Gast aus Washington. Man habe im Kern doch dieselben Ziele, stellt Macron fest, man wolle zum Beispiel verhindern, dass Iran Atomwaffen besitzt. Er sagt das, als sei es nur eine Klitzekleinigkeit, sich mit Trump, der immerhin etliche Berater hat, die Krieg gegen Iran führen wollen, darauf zu einigen, wie dieses Ziel erreicht werden kann. Macron tut so, als sei nichts. Er hat den iranischen Aussenminister Mohammed Dschawad Sarif nach Biarritz eingeladen, gegen den die USA erst vor wenigen Wochen persönlich Sanktionen verhängt hatten.

«Das Wetter ist fantastisch, alle verstehen sich wunderbar»

Auch dass nur ein paar Stunden vor dem Treffen – ausgerechnet in dem Moment, in dem Trump mit der Air Force One in der Weltweinhauptstadt Bordeaux landete – bekannt geworden war, der amerikanische Präsident erwäge einen Einfuhrzoll von bis zu 100 Prozent für französische Weine, ignoriert Macron galant. Die Drohung mit entsprechenden europäischen Vergeltungszöllen überlässt er dem EU-Ratspräsidenten Donald Tusk. Und Frankreichs Winzer freuen sich erst einmal über den zusätzlichen Absatz, den der Gipfel bringt. Angeblich hat Macron 700 Flaschen Wein für das Treffen geordert.

Bevor er mit Trump isst, geht Macron die Liste aller wichtigen Probleme durch, welche die Welt plagen: Libyen, die Ukraine, die Waldbrände am Amazonas, Klima, Syrien. Vorher hatte er schon auf Twitter angekündigt, dass er bei seinem Gipfel auch über Biodiversität reden wolle und über Geschlechtergerechtigkeit, über den Schutz der Meere und den Schutz der Demokratie weltweit. Das sind keine Sachen, die den Amerikanern gute Laune machen. Die Franzosen wollten nur über «Nischenthemen» labern, hiess es noch vor Beginn des Gipfels aus der US-Delegation. Und auch Trump setzt bei seinem Treffen mit Macron andere Prioritäten: «Wir sind schon lange gute Freunde. Das Wetter ist fantastisch, alle verstehen sich wunderbar», sagt er.

Trump und Macron betonen immer wieder gerne, dass sie sich sehr ähnlich seien. Sie erklären sich dann zu Machern und Aussenseitern, als wären die anderen Staats- und Regierungschefs, mit denen sie sich treffen, nur bleiche, unter Akten vergrabene Streber. Dabei unterscheidet sich Emmanuel Macron grundsätzlich von Donald Trump. Der Franzose nämlich liebt es, bis ins letzte Detail Bescheid zu wissen.

Trump und «Emanuel Macrone», wie er ihn auf Twitter nannte.

Schlampereien wie ein verhunzter Name in einem Tweet sind für ihn keine Option. Aber zu Sticheleien kommt es nicht. Nach dem Mittagessen der Präsidenten informieren französische Diplomaten die Journalisten, die weit weg vom Gipfelort in einem Pressezentrum auf einem Supermarktparkplatz kaserniert sind. Zwei Stunden lang hätten die beiden Männer sich unterhalten, das sei ein Zeichen ihres guten Verhältnisses und ein Beleg dafür, wie gewichtig die besprochenen Themen seien, hiess es. Am Sonntag ist es dann Macron selbst, der das Mittagessen mit einem seiner liebsten Adjektive beschreibt: Es sei ein sehr «nützlicher» Austausch gewesen, sagt er. Nützlich, effizient, pragmatisch, für Macron sind das die Kriterien für gute Politik. Und von da ist es nicht weit zu Trumps Begeisterung für «Deals». Nur ist der gute Deal für den einen eben nicht auch automatisch ein guter Deal für den anderen. Emmanuel Macron und Donald Trump tanzen der Welt eine Männerfreundschaft vor, in der der eine den anderen nie aus dem Blick lässt.

Einen ähnlichen Tanz führt auch ein zweiter Gipfelteilnehmer mit Trump auf: Boris Johnson, der britische Premierminister. Man kann zuweilen ja den Eindruck haben, dass Johnsons Blick auf die Realität nicht immer ganz ungetrübt ist, zumindest redet er gelegentlich so, als lebe er in einem Paralleluniversum. Aber eines scheint Johnson doch zu wissen: Wenn das Vereinigte Königreich die EU verlässt, dann sollte es schleunigst ein sehr vorteilhaftes Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten schliessen. Sonst läuft das neue, endlich von allen europäischen Fesseln befreite Great Britain Gefahr, doch recht klein und verloren auf der Weltbühne herumzustehen.

Boris Johnson, der zum ersten Mal als Regierungschef bei einem G-7-Treffen ist, hat also nicht nur dieses verdammte Brexit-Problem mit nach Biarritz geschleppt. Sondern er braucht, um dieses verdammte Brexit-Problem politisch überleben zu können, auch eine doppelte Portion Wohlwollen – einerseits von Trump, andererseits von den restlichen Europäern. Deswegen hat Johnson sich für den Gipfel eine für ihn ungewöhnliche Rolle ausgesucht, die des Vermittlers im Handelskrieg.

Los geht es also mit dem Vermitteln, bei einem Arbeitsfrühstück ganz früh am Sonntagmorgen. Donald Trump und Boris Johnson sitzen an einem langen Tisch, der mit einigen gelben Blumengestecken karg dekoriert ist. Trump mag Johnson, das hat er den Journalisten schon vor dem Treffen erzählt, der Brite sei klasse, fantastisch, genau der richtige Mann für den Brexit, was man ja von seiner Vorgängerin leider nicht sagen könne.

«Ich würde nur gerne ganz leise und hasenfüssig unsere Sicht auf den Handelskrieg zur Kenntnis geben, nämlich, dass wir im Grossen und Ganzen für Handelsfrieden sind.»Boris Johnson, Premierminister UK

Dass das mit dem Vermitteln dann aber vielleicht nicht so leicht wird, dass auch das Handelsabkommen zwischen den USA und Grossbritannien, das Trump immer grosszügig in Aussicht stellt, kein Selbstläufer werden wird, merkt man bei der Pressekonferenz nach dem Frühstück. Für Trump ist alles in Butter. Eskalierende Schutzzölle und Strafzölle, verkehrte Anleihenrenditekurven, wacklige Aktienmärkte, weltweite Rezessionsgefahr – kein Grund zur Sorge, sagt Trump. «Den Märkten geht es grossartig. Unserem Land geht es grossartig», versichert er. Niemand habe ihn bei dem Gipfel bisher gebeten, den Handelskrieg mit China einzudämmen. «Alle respektieren den Handelskrieg», sagt der US-Präsident.

Dann plötzlich eine Wende, schliesslich ist das hier eine Pressekonferenz mit Donald Trump. Ob er denn Zweifel hege an der Auseinandersetzung mit China, die er begonnen habe, fragt ein Journalist. Na klar, antwortet Trump, er habe immer Zweifel an allem. Da knallen die Eilmeldungen. «Trump hegt Zweifel an seinem Handelskrieg» – «Trump erwägt weiche Linie im Handelskrieg». Trump dies, Handelskrieg das, bis dann Stephanie Grisham, die neue Sprecherin des Weissen Hauses, eine Stellungnahme abgibt, wonach der Präsident «vollkommen falsch interpretiert» worden sei. Wenn er Zweifel an etwas habe, dann nur daran, ob er nicht höhere Zölle gegen China hätte verhängen sollen.

Und auch Johnson hat aus dem Gespräch mit Trump offenbar nichts mitgenommen, was ihn zu der Ansicht verleitet hätte, der amerikanische Präsident werde weich. Jedenfalls hält er es für nötig, dem rosigen Frontbericht, den Trump von den Schlachtfeldern des Handelskriegs liefert, ein bisschen zu widersprechen. Er tut das, indem er mit Lobhudelei für den Präsidenten beginnt. Auch Johnson weiss, wie man Trump behandeln muss: «Ich gratuliere dem Präsidenten zu allem, was die amerikanische Wirtschaft erreicht. Es ist fantastisch, das zu sehen», sagt er. Dann aber spricht er einen Satz, der sanft und ironisch klingt, voll britischem Understatement und feinem Witz, der allerdings, was den Inhalt angeht, eher eine Ohrfeige ist: «Ich würde nur gerne ganz leise und hasenfüssig unsere Sicht auf den Handelskrieg zur Kenntnis geben, nämlich, dass wir im Grossen und Ganzen für Handelsfrieden sind und dafür, die Sache ein bisschen zu dämpfen, wenn das ginge.»

Patsch.

Und auch beim künftigen britisch-amerikanischen Freihandelsabkommen ist Johnson offenbar weniger blauäugig als Trump. «Wir erwarten keine Probleme», tönt der Amerikaner. «Ich will da nicht widersprechen oder dich entmutigen, Donald», antwortet Johnson, «aber ich habe einen Heidenrespekt vor Handelsgesprächen mit den USA.» Bisher exportiere Grossbritannien noch kein einziges Lammkotelett in die USA, kein Stückchen Rindfleisch, keine einzige Schweinepastete. Da müsse man doch wohl noch harte Gespräche führen, wenn sich das ändern solle. Boris Johnson, so scheint es, ist ein Mann, der die Realität durchaus sehen kann, wenn er will.

Bei seinen Wählern dürfte das gut angekommen sein: eine grosse Insel zu kaufen.

Für Donald Trump ist die Realität diese: Im November 2020 steht er zur Wiederwahl. Und der Erfolg hängt für ihn davon ab, ob er in einer relativ kleinen Zahl von Bundesstaaten jene Kernwähler mobilisieren kann, die ihm 2016 schon zum Sieg verholfen haben: weisse Männer aus der unteren Mittelschicht. Und deswegen wird er bei allem, was er politisch tut, zumindest mit einem Auge auf diese Wählergruppe und ihre Vorlieben und Abneigungen schauen.

Manchmal trifft er dann strategische Entscheidungen, die seine Wähler toll finden – so wie die Bitte an Netanyahu, die aufmüpfigen, linken, muslimischen Demokratinnen Ilhan Omar und Rashida Tlaib, die eine eine Schwarze, die andere palästinensischer Abstammung, auszusperren. Manchmal macht Trump sich auch irgendeinen Quatsch zu eigen, der gerade herumgeistert und von dem er weiss, dass seine Anhänger ihn lustig finden. In diese Kategorie fällt wohl die Idee, den Dänen Grönland abzukaufen. Man kann sich ja vorstellen, was das für ein Spass in Trump-Land war, das Gelächter war jedenfalls bis Washington zu hören. Stellt euch mal vor, wir kaufen ‹ne grosse Insel.

Nur eins wird Trump nicht tun, jedenfalls nicht freiwillig – etwas, das seine Wiederwahl gefährdet. Daran ändern auch die Tänzchen in Biarritz nichts.

Erstellt: 26.08.2019, 13:07 Uhr

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