«Der Westen war kein fairer Sieger»

Russlands Präsident Wladimir Putin spielt in der Ukraine mit seinen Muskeln. Geschichtsprofessor Carsten Goehrke sagt, wo und weshalb es in den Beziehungen zum Westen klemmt.

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Der Westen hat nach der Annexion der Krim Sanktionen gegen Moskau verhängt, doch die haben bisher nichts an der Ukrainepolitik des Kremls geändert. Was soll man tun mit Präsident Wladimir Putin?
Sanktionen allein reichen nicht. Das Hauptproblem an dieser Ost-West-Krise ist, dass Russland sich ausgegrenzt fühlt vom Westen und dass Putin in einer Trotzreaktion versucht, Störmanöver zu lancieren. Das hat nicht direkt mit der Ukraine zu tun, aber die Ukraine ist ein guter Hebel. Das Problem muss mit einer Mischung aus Druck, Verhandlungsbereitschaft und auch mit Angeboten an Russland begleitet werden, die wirtschaftlich oder politisch attraktiv sind.

Was wäre so ein Angebot?
Langfristig könnte man Russland anbieten, dass es an die EU assoziiert wird. Moskau würde sich damit ernst genommen fühlen. Das böte auch wirtschaftlich eine Perspektive. Russland hat viel zu bieten, was die EU nicht hat und umgekehrt.

Putin, und mit ihm manche Russen, fühlen sich seit dem Untergang der Sowjetunion vom Westen gedemütigt. Zu Recht?
Der Westen hat versagt. Er war der Sieger im Systemwettkampf, aber er war kein fairer Sieger. Er hat keine Sensibilität für den Verlierer gehabt. Man hätte Russland sofort viel stärker politisch und wirtschaftlich integrieren müssen. Stattdessen hat man Russland wirtschaftlich kolonialisiert. Das Land wurde mit westlichen Produkten überschwemmt, von der Schokolade und dem Joghurt bis hin zu Westautos. Damit hat man der russischen Industrie keinen Gefallen getan, die ohnehin nicht konkurrenzfähig war.

Haben wir heute eine Art neuen Kalten Krieg?
Nein, dazu ist die Vernetzung auch in wirtschaftlicher Hinsicht viel zu gross. Das kann sich heute kein Staat mehr leisten. Das sind Muskelspiele. Der Westen muss versuchen, Russland ein Stück entgegenzukommen. Die USA sind das absolute Feindbild in Russland, doch die EU könnte eine Vermittlerrolle spielen. Deutschland hat einen recht guten Draht zu Russland, die Schweiz auch. Bundesrat Didier Burkhalter und Angela Merkel verstehen beide, dass Russland auch Interessen hat und dass man sensibel sein muss für die russischen Positionen.

Aber Putin macht doch bei jeder Gelegenheit klar, dass er von Europa überhaupt nichts haben muss.
Da kommen alte historische Ressentiments zum Vorschein. Russland war bis zum Ende der Sowjetunion eine Weltmacht auf gleicher Augenhöhe mit den USA. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ist es zwar noch eine Grossmacht, aber keine Weltmacht mehr, weil es die Sowjetrepubliken verloren hat und keine Vorposten in Osteuropa mehr hat. Russland hat sich historisch gesehen dem Westen gegenüber immer etwas in einer Underdog-Position gefühlt. Im Mittelalter, als Russland noch nicht Teil des europäischen Systems war, gab es die kirchliche Konfrontation. Die russische Kirche hat die westliche Kirche immer abgelehnt, und das kommt in der heutigen Ideologie, wo man nach einem eigenen Wertesystem sucht, wieder zum Ausdruck. Bei Alexander Dugin etwa, ­einem Vertreter der eurasischen Ideologie, die besagt, dass Russland nicht europäisch ist und auch nicht asiatisch, sondern etwas Eigenes.

Was heisst das konkret?
Die sogenannten Slawophilen haben die Minderwertigkeitsgefühle kompensiert, indem sie sagten: Ja, ihr im Westen habt das Geld, ihr seid reich, aber ihr seid kalt, ihr habt keine Mitmenschlichkeit. Wir hingegen haben Humanität, Brüderlichkeit, wir sind die besseren Menschen. Genau so tönt es heute wieder. Wir sind moralisch besser, ihr seid dekadent. Der Westen lässt Homosexuelle und Lesben gewähren, legalisiert ihre Ehen. Das ist aus der Sicht dieser neuen russischen Werte etwas Verwerfliches.

Diese angeblich neuen Werte sind ja nicht neu, die geistern schon lange herum. Warum sind sie nun plötzlich so wichtig?
Russland ist vom Westen enttäuscht. Zumindest die Bildungselite. Die war anfangs begeistert, doch dann sah man sich nicht ernst genommen und sucht jetzt etwas Eigenes. Da bietet sich der Eurasismus an, der nach dem Ersten Weltkrieg im Exil entstanden ist. Die Ideologie hängt zwar in der Luft, doch momentan ist sie verlockend. Natürlich ist die Bildungselite nach wie vor «westlich» geprägt. Das sind auch die Leute, die auf die Strasse gehen und demonstrieren. Aber das ist eine kleine Minderheit, beschränkt auf die beiden Metropolen Moskau und St. Petersburg. Die wird sich wieder zu Worte melden, wenn das System Putin in die Krise kommt. Und das kommt es sicher in nächster Zeit.

Welche Rolle spielt Russland historisch betrachtet in Europa?
Russland begann erst Ende des 16. Jahrhunderts im europäischen Mächtekonzert mitzuspielen. Im Livländischen Krieg trat Russland gegen Polen an, das damals das heutige Weissrussland und die heutige Ukraine beherrschte. Und gegen Schweden. Das nächste Mal war Russland ganz wichtig im Krieg gegen Napoleon, zu dessen Niederlage Moskau entscheidend beigetragen hat. Mitte des 19. Jahrhunderts schlagen die Fronten um, und die europäischen Mächte sind plötzlich gegen Russland im Krimkrieg. Und im Zweiten Weltkrieg, als Russland 1941 durch den deutschen Angriff not­gedrungen Partner der Westmächte wurde, hat es an der Ostfront bis 1944 die heissen Kastanien aus dem Feuer ­geholt. Dann kam der Kalte Krieg und die Russen waren wieder die Bösen.

Auch heute wieder?
Der Westen barbarisiert Russland, das bricht wieder durch. Das Land war dem Westen immer dann willkommen, wenn man es brauchen konnte im Machtpoker, aber eigentlich hatte man vor Russland immer etwas Angst. Der Westen denkt: Die sind anders, die sind halbasiatisch. Wenn man Karikaturen aus dem 19. Jahrhundert anschaut, zum Beispiel in der Schweiz im «Nebelspalter», sieht man einen bluttriefenden Zar Nikolaus, die Kosaken als Barbaren, als Schlächter. So waren die Flugschriften schon im späten 16. Jahrhundert im Livländischen Krieg, als der russische Zar als türkischer Sultan dargestellt wurde, der Gefangene aufspiessen und massenweise aufhängen lässt. Diese Barbarisierung Russlands ist eine Masche des Westens, Russland in die Schmuddelecke zu rücken. Solange diese Mechanismen spielen, ist es schwierig mit der Verständigung.

Wo steht das russische Volk?
Das russische Volk ist unpolitisch. Das war es schon immer. Es sucht Sicherheit und Schutz, weil es schlimme historische Erfahrungen hinter sich hat vom Tatarensturm bis zum Zweiten Weltkrieg. Man möchte keinen Krieg und kein Chaos im Inneren. Man will Ruhe und halbwegs ein Auskommen. Und das scheint nur Väterchen Zar zu bieten, oder eben Väterchen Stalin oder Väterchen Putin, obwohl der nicht sogenannt wird, dazu ist er wohl zu asketisch. Aber man sucht jemanden, der Sicherheit garantieren kann. Das System als solches interessiert die Menschen nicht.

Warum nicht, es geht doch um ihre Zukunft?
Russland hat keine Bürgergesellschaft aufgebaut. Das ist historisch bedingt. Die Staatsbildung erfolgte viel später als in Westeuropa. Das Städtewesen war immer sehr wenig ausgebildet, das Land dünn besiedelt, die Wirtschaft schwach. Die Bodenschätze hat man nur verkauft und keine eigene starke produzierende Wirtschaft aufgebaut. Anders als in England mit den Kolonien oder in Amerika ging Moskaus Machtpolitik auf Kosten des Volkes. Man musste die Leibeigenschaft einführen, das war eine direkte Folge des Livländischen Krieges. Man wollte Grossmacht sein und war es auch, aber den Preis zahlte das russische Volk. Und die russische Wirtschaft. Das ist bis heute Russlands Tragik.

Die Sanktionen wollen diesen Preis in die Höhe treiben, einen Aufstand gegen Putin provozieren. Findet nicht eher ein Schulterschluss statt?
Kurzfristig sicher. Aber wenn die Inflation steigt, der Rubel in den Keller fällt, der Ölpreis weiterhin tief bleibt? Russland hat immer weniger Geld. Die Sanktionen treffen mittelfristig vor allem jene, welche vom System Putin profitieren. Wenn die Elite nicht mehr so einfach an ihr Geld kommt, alles teurer wird, hat das Konsequenzen. Das ist der Hebel. Veränderungen kommen in Russland immer von oben. Das einfache Volk isst keinen Schweizer Joghurt.

Die nächste Krise kommt also bestimmt, aber wann?
Die nächsten zwei, drei Jahre wird es so konfrontativ weitergehen wie jetzt. Es wird noch eine Weile dauern, bis Putin innenpolitisch wirklich unter Druck ist. Die Devisenreserven reichen theoretisch noch für zwei, drei Jahre. Doch sie schmelzen schneller zusammen als gedacht. Moskau muss die Krim finanzieren, muss Neurussland finanzieren. Das geht ins Geld. Die Infrastruktur in Russland verrottet immer mehr. Man müsste Hunderte von Milliarden investieren, um die russische Wirtschaft flottzu­halten. Da tickt eine Zeitbombe.

Wieso spricht Putin immer von Neurussland, wenn er die Ostukraine meint?
Damit knüpft er an die Niederlage des osmanischen Reiches an. Die Krim war der Rest eines Tatarenkhanats und wurde Ende des 18. Jahrhunderts von Katharina der Grossen erobert. Der Steppenstreifen nördlich des Schwarzen und Asowschen Meeres wurde als Neurussland bezeichnet wegen der neuen Siedler, die dorthin zogen. Die Bezeichnung hat sich verloren, erst Putin hat sie wieder aufgegriffen. Das ist ein demonstrativer Akt. Damit will er sagen: Wir knüpfen an die Eroberungsverdienste gegen die Türken, gegen die Osmanen an. Und er will auch sagen: Das gehört nicht zur Ukraine. Die Bevölkerung im Ostteil ist überwiegend russisch, weil in der Mitte des 19. Jahrhunderts die Kohlevorkommen entdeckt wurden und zum Aufbau der Bergwerke russische Arbeitskräfte dorthin strömten.

Putin gibt sich gerne imperialistisch. Welches sind seine historischen Vorbilder?
Er möchte an den imperialen Glanz des späten Zarenreichs anschliessen. Damit hat sein Vorgänger Boris Jelzin schon begonnen: die Wiedereinführung des Doppeladlers, die glanzvollen Inszenierungen, die Kostümierung der Kreml-Wachen mit Uniformen aus der Zeit Napoleons. Und dann natürlich auch die zeremonielle Rolle der russischen Kirche, um das Ganze noch etwas glanzvoll zu verbrämen. Hinter Putins Politik steht nicht die Stalinzeit oder der Kalte Krieg, wo es um Konfrontation ging. Russland sieht sich heute durchaus als Bestandteil Europas, will aber auch klarmachen: Wir sind wer, wir haben unsere Interessen und wollen ernst genommen werden.

Russland wird oft als Autokratie bezeichnet. Was heisst das?
Der Begriff kommt aus dem Griechischen, das Vorbild ist Byzanz. Der Kaiser ist ein Selbstherrscher und als Stellvertreter Gottes auf Erden sakrosankt. Im späten Mittelalter war das damalige Russland in viele Teilfürstentümer zerfallen. Die Moskauer Fürsten emanzipierten sich und sogen die anderen Gebiete nach und nach auf, bis im 16. Jahrhundert nur noch Moskau allein übrig war. Das war dann ein Staat, in dem der Grossfürst alleine regierte, und von der Kirche entsprechend hofiert wurde. ­Damit wurde der Zar unantastbar.

Peter der Grosse hat Russland das Fenster nach Europa aufgestossen. Was hat das gebracht?
Er hat Russland nach europäischem Vorbild modernisiert. Diese Modernisierung verlief aber typisch russisch: nämlich von oben. Der Staat schreibt alles vor, und wer nicht will, wird gezwungen. Einem Adligen, der seinen Bart nicht abschneiden wollte, dem wurde er halt mit Gewalt abrasiert. Das ist so ein typisches Beispiel für Europäisierung von oben. Der seit Iwan dem Schrecklichen allmächtige Staat regelt alles. Das Problem ist, dass die aufgeklärten Herrscher viel zu wenig darauf bedacht waren, wenigstens die entscheidungsfähigen Teile der Bevölkerung zur Mündigkeit zu erziehen. Der allmächtige Staat hat verhindert, dass mündige Bürgerinnen und Bürger heranwachsen konnten.

Gab es in der russischen Geschichte Versuche, dies zu ändern?
Alexander II., Zar von 1855 bis 1881, ist eine solche Schlüsselfigur der russischen Geschichte. Mit der Abschaffung der Leibeigenschaft, dem Städtestatut und der Einführung einer lokalen Selbstverwaltung hat er enorm viel in Gang gebracht – und das innert kürzester Zeit. Doch er hat den entscheidenden Schritt nicht getan: Die Autokratie in eine konstitutionelle Monarchie umzuwandeln und ein gewähltes Parlament zu berufen. Wenn er das gewagt hätte, hätte Russland sich wohl anders entwickelt. Dann hätte das Land sich Stück für Stück reformiert und in eine europäische Gesellschaft verwandelt. Das war eine Schaltstelle in der russischen Geschichte.

Gibt es weitere Schlüsselfiguren?
Der nächste war Lenin, der seine eigene Konzeption hatte, dann aber doch die Allmacht des Staates zementierte. Er glaubte, nach dem Bürgerkrieg zerfalle ihm das Land, wenn er nicht autoritär regiere. Die Sowjets haben es auch später nicht geschafft, die Gesellschaft zu einer gewissen sozialistischen Mündigkeit zu führen. Das war auch nicht in ­ihrem Interesse. Deshalb führte auch diese Weichenstellung wieder in die gleiche Richtung wie das System vorher. Die Bolschewiki waren als Antipoden ­gegen das Zarensystem angetreten, nur um es dann in einem anderen Gewand und noch viel schlimmer fortzuführen. Und das nach Millionen Toten im Bürgerkrieg von 1918 bis 1920.

Und der Reformer der Sowjetunion, Michail Gorbatschow?
Gorbatschow hat die Weltpolitik verändert und das internationale System. Aber im Inneren folgte auf ihn Chaos. Gorbatschow hätte vielleicht das Zeug gehabt, die Sowjetunion sozialistisch zu reformieren. Ich bin ein Bewunderer Gorbatschows. Für einen kommunistischen Apparatschik hat er enorme Lernfähigkeit bewiesen und sehr viel Mut.

Wieso hat sich beim Untergang der Sowjetunion so wenig verändert?
Es ging alles viel zu schnell und zu chaotisch. Die Wirtschaftsfürsten, die schon oben waren, konnten die Entwicklung für sich nutzen. In der Staatselite hat sich wenig verändert. Die haben sich nur etwas anders kostümiert. Und das Volk und die Intelligenzija, die Hoffnungen auf einen Wandel hatten, sind überrollt worden vom Chaos. Das ging fast bis zum Staatsbankrott. Und diese Privatisierung. Man hat Menschen, die keine Ahnung hatten von freier Wirtschaft, Anteilscheine angedreht, damit sie sich Volksaktien kaufen konnten an der Sowjetindustrie. Die Leute haben das dann für einen Apfel und ein Ei weiterverkauft an die späteren Oligarchen. Sie waren total überfordert.

Putin hat das Land in seiner ersten Amtszeit stabilisiert. Warum hat er keinen Neubeginn riskiert?
Nach Jelzin brauchte es jemanden, der Ordnung ins Chaos brachte, der aber auch eine gewisse demokratische Vision hatte. Ich dachte: Putin kannte von Mitteleuropa immerhin die DDR gut, vielleicht schafft er es. Aber er ist halt doch nur ein KGB-Mann, der den Kontrollwahn hat und nicht in der Lage ist, etwas loszulassen und Zügel zu geben, dem Volk mehr Spielraum zu lassen. Er hatte einfach Angst, dass er die Fäden aus der Hand verliert. Diese Angst vor Kontrollverlust ist in Russland unheimlich gross. Das war zur Zarenzeit schon so, das war zur Sowjetzeit so und es ist heute wieder so.

Wie kann man diese immer gleichen Mechanismen der russischen ­Geschichte durchbrechen?
Indem man die Prioritäten ändert. Von der Grossmachtpolitik auf die Innenpolitik, auf die wirtschaftliche Entwicklung. Und auf den Aufbau einer echten Selbstverwaltung von unten. Das hat bisher kein politisches Regime in Russland fertiggebracht. Ohne eine neue Krise wird es in Russland keine Veränderungen geben. Deshalb sind die wegen des Ukrainekonflikts verhängten Sanktionen wichtig. Sie zwingen die Elite mittelfristig, sich eine andere Politik zu überlegen. Und der Westen ist dafür wichtig, deshalb muss man im Gespräch bleiben. Denn ohne westliche Hilfe wird Russland nicht auf die Beine kommen.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 25.11.2014, 23:26 Uhr

Carsten Goehrke

Russland-Historiker

Carsten Goehrke, geboren 1937 in Hamburg, ist emeritierter Professor für osteuropäische Geschichte an der Universität Zürich, wo er seit 1971 lehrt. Er gilt als einer der profiliertesten Russland-Historiker und ist Autor mehrerer Bücher, darunter eine Reihe über den russischen Alltag vom Frühmittelalter bis zur Gegenwart. Sein neustes Werk aus dem Jahr 2010 ist eine Strukturgeschichte Russlands, in der Goehrke die Geschichte des Landes in vier Grundprobleme zusammenfasst: das Imperium und seine sozialen Kosten; Russlands wirtschaftlicher Wettlauf mit dem Westen; der Machtstaat und die «staats­fixierte» Gesellschaft; Russland und das orthodoxe Erbe. (za)

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