Enges Rennen und zersplittertes Parlament in Athen

Im Juli war der Vorsprung der linken Syriza-Partei noch im zweistelligen Prozentbereich. Neueste Umfragen zeigen aber: Die konservative Nea Dimokratia holt stark auf.

Mindestens eine Partei mehr: Laut den Umfragen würden im Parlament neu acht oder gar neun politische Organisationen vertreten sein. (14. August 2015) Bild: AP Photo/Yannis Liakos

Mindestens eine Partei mehr: Laut den Umfragen würden im Parlament neu acht oder gar neun politische Organisationen vertreten sein. (14. August 2015) Bild: AP Photo/Yannis Liakos

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Drei Wochen vor den Neuwahlen in Griechenland zeichnet sich ein enges Rennen ohne klare Mehrheit für die Regierungspartei ab. Die linke Syriza-Partei liege mit ein bis zu 3,1 Prozent vor der konservativen Nea Dimokratia (ND), wie aus sechs Umfragen vom Samstag und Sonntag hervorgeht.

Noch im Juli - ehe Syriza durch abtrünnige Gegner des mit den Gläubigern ausgehandelten Rettungspakets gespalten wurde - konnte sie auf einen zweistellige Vorsprung bauen. Die Fehlermarge der Umfragen lag bei rund drei Prozent.

Laut vier der sechs Umfragen dürften nach der vorgezogenen Neuwahl acht Parteien im Parlament vertreten sein und damit eine mehr als zuvor. Die anderen zwei Erhebungen prognostizieren neun Parteien. (hae/sda)

Erstellt: 31.08.2015, 03:40 Uhr

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