So leben 600 Flüchtlinge in einem schwedischen 20-Seelen-Dorf

Wer nach Schweden geht, wird einsam: So lautet ein Gerücht in Syrien. Viele Flüchtlinge wissen mittlerweile, was das bedeutet.

Sie dachten, Schweden sei voller Menschen: Doch dieser Ort zählt 20 Einwohner.

Sie dachten, Schweden sei voller Menschen: Doch dieser Ort zählt 20 Einwohner. Bild: Axman Ola (Aftonbladet)

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Sie stehen am Abhang. Vor ihnen liegt das dunkle Tal. Ein grauer Himmel hängt tief über den Bergen. Die einzigen bunten Tupfer sind Omar und Heba. Seine blaue Trainingsjacke, ihr hellblaues Kopftuch. Sie stehen Seite an Seite und fotografieren das dunkle Tal, den See ohne Farbe. Bilder vom Ende einer Reise.

Neben dem See verschwindet die einzige Strasse zwischen den Bergen. Sie führt nach Kiruna, der nördlichsten Stadt Schwedens. Die liegt 132 Kilometer südlich von dem Ort, an dem Omar, der Barbier aus Damaskus, und seine Frau Heba den Winter verbringen. Sie und etwa 580 weitere Flüchtlinge haben am Weihnachtsabend Truthahn gegessen, in der Lobby ihres Hotels steht ein Weihnachtsbaum. Die Flüchtlinge versuchen, sich an den Schnee zu gewöhnen, an die Kälte, die Dunkelheit. Manche Kinder versuchen, Ski zu fahren. Die Sonne schafft es hier im Dezember wochenlang gar nicht über den Horizont. Den Touristen ist das zu ungemütlich, sie kommen erst Mitte Februar. Dann beginnt die Skisaison, Riksgränsen ist berühmt für seine steilen Pisten. Die Flüchtlinge dürfen bleiben, bis die Touristen kommen.

Vor mehr als hundert Jahren wurde hier eine Eisenbahnlinie gebaut. Sie bringt Erz aus der Minenstadt Kiruna nach Norwegen, zum Hafen von Narvik. Ausser dem Hotel und einem Bahnsteig gibt es in Riksgränsen einen kleinen Supermarkt, einige Wohnmobile, die nur im Sommer bewohnt sind, und ein paar leere, graue Häuser. Die Flüchtlinge sind Mitte Oktober hier angekommen.

Heba lächelt. Sie holt ihr Handy aus dem wasserdichten Plastiketui, das um ihren Hals hängt. Sie zeigt Fotos von Damaskus im Januar, eine weisse Schicht bedeckt Palmen und Autodächer. Die Schweden sollen nicht glauben, sie seien die Einzigen, die sich mit Schnee auskennen. Das nächste Bild zeigt einen alten Mann auf einem Sofa. Ihr Vater ist in Damaskus geblieben. 6000 Kilometer weit weg.

Scheusslichkeit in Neongrün

Samer Almobid aus Homs sitzt mit seiner Frau in dem kleinen Zimmer, das die Migrationsbehörde ihnen zugewiesen hat. In dem Zimmer gibt es ein blaues Ecksofa zum Schlafen und ein Hochbett, das man tagsüber an die Wand klappen kann. Sie wohnen hier zu dritt, Tochter Sila ist sieben Monate alt. Sie ist müde, doch die Augen wollen nicht zufallen. Sie sind weit aufgerissen. Sie schaue so, seit sie in Schweden seien, sagt ihr Vater. Es ist ein stummes Starren.

Die jungen Eltern machen sich Sorgen, dass es dem Mädchen draussen zu kalt wird. Es braucht etwas Wärmeres zum Anziehen als den roten Nicki-Strampler, den es trägt. Auf einem Regal liegen: ein Stoffbär, eine halbe Packung Windeln, zwei Paar graue Wollhandschuhe, drei Mützen, weiss, braun und lila. Alles aus der Kleiderspende.

Dort hat Samer Almobid auch zwei warme Jacken besorgt. Er holt seine aus dem Schrank, eine Scheusslichkeit in Weiss und Neongrün. Als er ankam, hatte der Ingenieur nur ein T-Shirt und eine Jogginghose. Er zieht einen Zettel aus der Hosentasche, ein Souvenir aus Göteborg, ihrer ersten Station in Schweden. Transfer to Kiruna – Today 22:45.

Jeder, der ein Handy hatte, hat Kiruna sofort gegoogelt und gesehen, dass es mehr als 1200 Kilometer nördlich von Göteborg liegt. Genauso weit ist es von Berlin nach Rom. Noch aus der Warteschlange vor den Bussen sind welche ausgeschert. Seine Frau wäre am liebsten auch gegangen, sagt er. Sie sitzt still neben ihm.

Dann erzählt er, wie sie vor einem Jahr aus Homs in die Türkei geflüchtet sind, wo Sila zur Welt kam. Wie sie es dann in nur zehn Tagen bis Schweden geschafft haben, ohne Halt, ohne Schlaf. Sie waren in einer grossen Gruppe unterwegs. Das ist besser, weil man dann nicht so leicht aufgehalten wird. Am schlimmsten war die Bootsfahrt von Izmir nach Lesbos. Eineinhalb Stunden, 42 Erwachsene und 8 Kinder in einem Schlauchboot. Seine Frau hat geweint. Seine Tochter hat geweint. Er hat gebetet.

Als die Behörden sie in Göteborg in den Bus gesetzt haben, hat er sich nicht gewehrt. Der schwedische Staat würde sich nun um sie kümmern, egal, wo dieses Kiruna liegt. An Kiruna ist der Bus dann vorbeigefahren. Zwei Stunden dauert es von Kiruna bis Riksgränsen. Zwei Stunden kahle Birken, die auf Mannshöhe aufhören zu wachsen, braunes Moos, gelbes Gras, dunkle Steine. Als sie in Riksgränsen aus dem Bus gestiegen sind, gab es wieder Tränen. Wer konnte damit rechnen, dass sie so weit in den Norden kommen. Ans Ende des Nordens, sagt Samer Almobid.

Seit Monaten sucht die Migrationsbehörde in Schweden verzweifelt nach Unterkünften. Mit bis zu 190'000 Flüchtlingen rechnet das Land in diesem Jahr. Damit nicht noch mehr kommen, hat die schwedische Regierung die Asylregeln verschärft, Aufenthaltsgenehmigungen beschränkt und Grenzkontrollen eingeführt. Von Januar an möchte sie nur noch Menschen ins Land lassen, die sich ausweisen können. Betreiber von Bussen, Zügen und Fähren sind dann verpflichtet, ihre Passagiere zu überprüfen, und haben bereits angekündigt, den Verkehr zwischen Schweden und Dänemark einzuschränken. Schweden hat in Brüssel beantragt, Flüchtlinge in andere EU-Länder umzusiedeln.

Die junge Familie macht sich auf den Weg ins Restaurant, dafür müssen sie nur über den Flur. Essen gibt es von sieben bis neun, von elf bis eins, von fünf bis sieben. Altersheimzeiten. Die Hotelküche richtet sich nach den Vorgaben der Migrationsbehörde. Diesen Mittag gibt es kleine Fleisch- und Kartoffelwürfel in der Pfanne gebraten. Schwein verbietet die Behörde, wegen der Muslime. Samer Almobids Frau isst kein Fleisch, sie stochert auf ihrem Teller herum.

Am Nachbartisch sitzt Sven Kuldkepp, der Geschäftsführer, ein grosser Mann mit freundlichem Gesicht. Als die Anfrage vom Migrationsamt kam, zögerte er nicht lange. Es hätte sich blöd angefühlt, die Betten einfach leer zu lassen. Er schaut den Syrern, Afghanen, Irakern, Iranern, Eritreern zu, wie sie essen. 350 Kronen bekommt er am Tag pro Flüchtling – Vollpension, 37 Euro. In der Saison kostet ein Zimmer mit Klapphochbett etwa 130 Euro. Sven Kuldkepp möchte nicht, dass sein Viersternhaus den Ruf eines Flüchtlingscamps bekommt. Deshalb spricht er von Gästen, nicht von Asylbewerbern. Er beschreibt sie als dankbar und liebenswert.

Behörde heisst warten

Die Betten hat die Migrationsbehörde verteilt, in manchen Zimmern hat sie Menschen aus drei verschiedenen Kulturen zusammengesteckt. Die verstünden sich nicht immer, sagt Kuldkepp. Zwei junge Afghanen mussten das Hotel verlassen, es gab Ärger um ein syrisches Mädchen. Viele wollen Zimmer tauschen, doch Kuldkepp darf das nicht entscheiden. Er muss seine Gäste an die Behörde verweisen. Behörde heisst warten. Er geht runter in den Spa-Bereich, der geschlossen ist. Über dem Pool liegt eine blaue Plane. Kuldkepp möchte ihn öffnen, wenn das Amt es erlaubt. Er denkt an Schwimmunterricht für die Kinder.

Die Zeit. Die meisten verbringen die Tage in der Lobby. Dort ist das Wi-Fi am stärksten. Dort sitzen sie auf erdfarbenen Ledersesseln unter schwarzen Lampenschirmen und starren auf ihre Handys. Manche chatten, manche hören Musik, manche sehen den anderen beim Musikhören zu. Würden sie einmal aufschauen, würden sie die Bären und Wölfe und Rentiere sehen, die über ihnen hängen. Aber sie schauen nicht auf.

Sie frören immer, sagt Erik Björk, der im T-Shirt und mit rotem Kopf hinter der Réception steht. Mit einem Gast ist er aufs Zimmer gegangen, angeblich wurde die Heizung nicht warm. In dem Zimmer waren es 25 Grad. Mehr geht nicht.

Zweimal in der Woche kommen Mitarbeiter der Migrationsbehörde. Am häufigsten fragen die Flüchtlinge nach einem Arzt. Und nach Winterkleidung und Schwedischunterricht. Aber der beginnt erst, wenn der Asylantrag durch ist. Inzwischen dauert es neun Monate im Schnitt bis zum ersten Interview. Die Kinder sollten in die Schule, aber die nächste liegt in Abisko, 100 Einwohner, 40 Kilometer entfernt.

Als die Menschen in Kiruna und Narvik von den Flüchtlingen hörten, haben sie gespendet, wie überall, Winterjacken, Skihosen, Mützen, Schals, Schuhe, Fahrräder und Kinderski. Zwei junge Männer stehen vor drei grossen Drahtkörben, randvoll mit bunter Wolle. Es gibt Mützen in allen Farben, pinkfarbene, gelbe, hellgrüne, Mützen mit Karo­muster und bunten Ballons darauf. Die jungen Männer tragen sonst Schwarz, sagen sie.

Nebenan bringt Karan Kuvaas Ordnung in die Spendenberge. Sie ist eine der 20 Einwohner von Riksgränsen. «Jetzt sind wir 620», sagt sie und fragt sich, was die Neuankömmlinge von ihrer Heimat halten. Die Wege in Riksgränsen sind schnell abgelaufen, keiner führt sehr weit. Nach 100 Metern ist man am Bahnhof, wo zweimal am Tag ein Zug Richtung Süden fährt. Nach 400 Metern ist man am Supermarkt, wo die 24 Kronen, die jeder am Tag bekommt, für ein Duschgel reichen. Nach 1000 Metern ist man am See, nach 2000 Metern an der Grenze zu Norwegen. Nur die Strasse nach Kiruna führt weiter. An einem Abend wollte sich eine Gruppe zu Fuss auf den Weg dorthin machen, 130 Kilometer schrecken niemanden mehr. Am Ende war es ihnen zu kalt.

Am Strassenrand zwischen Hotel und Supermarkt hat eine Gruppe Iraker ein Loch gegraben, es mit Kohlen gefüllt und Feuer gemacht. Sie haben eine Europalette zerlegt, ein Gerüst gebaut und Töpfe daraufgestellt. Was sie da kochen? Sie verstehen die Frage nicht, fühlen sich ertappt. Einer läuft zum Haus auf der anderen Strassenseite, es ist das Hostel, das zum Hotel gehört. In der Küche gibt es einen Herd, an der Abzugshaube hängt ein Zettel: Out of Order. Da haben sie die Töpfe mit nach draussen genommen.

Für die Toten gibt es den See

Im Fernseher läuft eine US-Dokumentation über Hundeerziehung. Ein Mann aus Kabul spielt Karten mit vier Kurden aus dem Iran, einem Ehepaar und seinen Cousins. Riksgränsen? «Das ist ein Friedhof», sagt der Iraner. «Wir werden hier wohl sterben.» Er meint das nicht ernst, er hofft auf ein besseres Leben in Schweden. Im Iran hat er Schafe und Ziegen gezüchtet, die Herde ist vergiftet worden. Was passiert mit Toten hier, ohne Friedhof? «Es gibt den See», sagt der Mann aus Kabul. Was einem so durch den Kopf geht, wenn sich Zeit zieht wie Kaugummi.

Er dachte, Schweden sei voller Menschen. Doch als er in Malmö ankam, waren die Strassen leer. Und das war 2000 Kilometer weiter südlich. Er musste an Kabul denken, in dessen Gewühl man so gut verschwinden kann. In Kabul waren sie hinter ihm her, weil er als Dolmetscher für westliche Firmen gearbeitet hat. Sie wollten Geld von ihm, viel Geld, oder sein Leben. Dann haben sie auf ihn geschossen. Sie trafen seinen jüngeren Bruder, der mit ihm im Auto sass. Da war so viel Blut, dass er dachte, der Bruder sei tot. Und er ist gerannt.

Über das Internet hat er erfahren, dass sein Bruder lebt. Aus Wien hat er versucht, ihn zu erreichen. Bis Hamburg musste er auf eine Antwort warten. Der Bruder hat Kabul auch verlassen, die Mutter ist dort nun ganz allein. Und er sitzt hier im Skihotel und spielt Karten. Seine Augen sind rot geworden. Er dreht sich weg. Die vier Iraner sitzen verlegen daneben. Einer schaut auf die Uhr, kurz nach fünf, Zeit zum Essen. Hunger haben sie nicht, aber auch nichts anderes vor.

Da stürmen die Iraker herein. Sie stellen die heissen Töpfe auf den kalten Herd. Einer rückt Stühle, einer reisst einen Stapel Teller aus dem Schrank, einer teilt das Essen aus. Es gibt Reis mit Tomatensauce. Sie essen im Stehen, die Stimmung ist aufgekratzt, alle rufen durcheinander. Im Restaurant ist es oft still.

Vor dem Panoramafenster im Restaurant sitzt Moaz Azzo mit Omar und Heba aus Damaskus beim Kaffee. Draussen ist es pechschwarz. Sie diskutieren die Verteidigungslinie um Moaz Azzos Heimatstadt Salamiyya. Seine Familie ist noch dort, nur ein Bruder ist mit ihm hier. Auch Moaz Azzo hat diesen Zettel bekommen, Transfer nach Kiruna. Für ihn war das eine gute Nachricht, Kiruna ist wenigstens eine Stadt. In Syrien, sagt Moaz Azzo, gebe es ein Gerücht über Schweden: Wer dorthin geht, der wird einsam. Aber dann seien sie hinter der Stadt «in die Schatten gefahren», sagt er. Im Bus sei Chaos ausgebrochen, als man davon erfuhr, Geschrei und Weinen.

Wie gefährlich sind Wölfe?

In manchen Bussen machten Geschichten über Bären die Runde. Die Schweden hätten Käfige aufgestellt, in die man sich vor den Tieren flüchten solle. «Wenn es hier Bären gibt, dann sind wir bereit für sie», sagt Moaz Azzo. Er ist den Bomben entkommen, da wird er sich nicht vor wilden Tieren fürchten. Er lacht. Er hat sowieso nicht vor rauszugehen. Er will Schwedisch lernen. Wenn das Migrationsamt ihm nicht hilft, gibt es immer noch Youtube.

In der Lobby hilft der Mann aus Kabul als Dolmetscher aus. Eine Frau braucht einen Arzt, ihr Arm tut weh. Eine Familie ist zu sechst in einem Vierbettzimmer. Ein Afghane sucht eine SIM-Karte. Der Mann aus Kabul hat eigene Fragen. Wie viel Schnee hält das Dach aus? Wie gefährlich sind Wölfe? Wie weit ist es bis zur Polizeistation? Er hat die Sicherheitsleute gefragt. Wenn ein Streit eskaliert, braucht die Polizei aus Kiruna ewig. Ihm macht das Angst. Sobald der Nebel weg ist, möchte er auf einen Berg steigen. Er möchte sich einen Überblick darüber verschaffen, wo er ist.

Wieder Abend, wieder Lobby, in Gruppen sitzen sie auf dem Boden und spielen Karten. Moaz Azzo, der sich vor keinem Bären fürchtet, liegt halb auf seinem älteren Bruder Maed und döst. Jetzt sieht man ihm an, wie jung er ist, 23 Jahre. Manche sagen, sie wären lieber in Deutschland geblieben, lieber dort im Zelt als hier im Hotel. Moaz Azzo findet das nicht. Er möchte in Schweden studieren. In Damaskus hat er schon angefangen, Business-Management. Dann kam dieser Luftangriff, und alle sind gerannt. Eigentlich wollte er seine Familie noch mal sehen, bevor er nach Europa ging. Doch dafür war keine Zeit mehr.

Und jetzt hat er so unerträglich viel Zeit. Die Schweden sind nett, lächeln immer, genauso, wie man sich das erzählt. Doch es passiert nichts. Auf alles muss man warten. Alles ist so weit weg. Er sei heute traurig, sagt Moaz Azzo. Er schreibt seine Mailadresse auf, in der «William the Great» vorkommt. Das ist William aus «Ritter aus Leidenschaft». Den Film hat er hundertmal gesehen. Es geht um einen Dachdeckersohn, der zum Ritter wird. Sein Vater schickt ihn in die Welt, er solle seine Sterne ordnen. Moaz Azzo starrt in die Luft, als suche er Sterne.

Wie alle anderen wartet er weiter, auf die Entscheidung der Migrationsbehörde und auf die Touristen, für die sie im ­Februar die Betten räumen. Wo man sie danach unterbringen wird, wissen die Flüchtlinge nicht. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 28.12.2015, 10:00 Uhr

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