Straches Hardcore-Rede und die irritierten Wiener Burschen

Der rechtspopulistische Vizekanzler hält eine Anti-Rassismusrede? Am Burschenball der FPÖ in Wien? Auf Spurensuche bei den Rechten in Österreich.

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Herrlich, die Lüster, der Prunk, das Gepränge. Wo anders als im Festsaal der Wiener Hofburg kann eine Gala solch imperialen Glanz entfalten? Die Herren, oft im Frack und mit Orden, am liebsten aber mit den Farben auf der Brust und der Studentenmütze auf dem Kopf, prosten einander zu auf die alten Zeiten. Die Damen, im bodenlangen Ballkleid, üben sich in Konversation.

Verklungen sind die Fanfaren zum Einzug des Eröffnungskomitees, endlich kommt Heinz-Christian Strache, Vizekanzler der Republik Österreich und in freundlicher Übertreibung als «Herr Professor Strache» angekündigt, zu den allseits herbeigesehnten Schlussworten: «Alles Walzer», posaunt er in den Saal, «geniessen Sie den Abend!»

Das muss man erst mal schaffen, zu tanzen nach einer solchen Rede, in der längst nicht alles Walzer war. Zur Eröffnung des Wiener Akademikerballs, im Programmheft als «rauschendes Fest» und als «Höhepunkt der Ballsaison» gepriesen, hat Strache gerade eine politische Hardcore-Rede gehalten. Fast möchte man meinen, er habe aus Versehen das Manuskript vertauscht und seinen pflichtschuldigen Beitrag zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar verlesen. Stimmt aber nicht, so schusselig ist nicht mal der Professor Strache.

Hier oben auf der Festbühne steht der Chef der rechtspopulistischen FPÖ vor einem Publikum aus Burschenschaftern, die mit teils ungeheuren Parolen auffallen, und hält ein flammendes Plädoyer gegen «Antisemitismus, Rassismus und totalitaristisches Denken». Jeder anständige Bürger, jeder Couleurstudent und jeder Waffenstudent sei aufgerufen, all dem entschieden entgegenzutreten. «Wer das nicht teilt, der ist bei uns nicht willkommen», ruft Strache: «Wem das nicht passt, der kann aufstehen und gehen.»

Der Beifall wirkt eher betroffen als begeistert.

Natürlich steht keiner auf und geht. Der Beifall wirkt eher betroffen als begeistert. Denn jeder Festgast muss nun gleich wieder an die Zeilen aus dem Liedbuch der Burschenschaft Germania zu Wiener Neustadt denken, in denen die sechs Millionen Opfer des Holocaust verhöhnt werden: «Da trat in ihre Mitte der Jude Ben Gurion: Gebt Gas ihr alten Germanen, wir schaffen die siebte Million.» So geht der Song zum Saufgelage, und das hat aktuell nicht nur den FPÖ-Spitzenkandidaten und Germania-Burschenschafter Udo Landbauer in Bedrängnis gebracht, sondern die komplette österreichische Burschen-Szene, und mit ihr die FPÖ – pünktlich auch noch zur Wahl in Niederösterreich an diesem Wochenende und ausgerechnet zum Akademikerball in Wien. Wie dumm.

Dabei hätte der Ball gerade jetzt eine wirkliche Sause werden können. Veranstaltet wird er seit 2013 von der FPÖ, getragen wird er von den deutschnationalen, schlagenden Burschenschaften aus dem Wiener Korporationsring (WKR), die den Ball zuvor 60 Jahre lang in Eigenregie organisiert hatten. Gemeinsam haben sie alle etwas zu feiern in diesem Jahr: Zum ersten Mal nehmen FPÖ-Granden als Regierungsvertreter am Ball teil. Sie sind angekommen an der Macht, salon- und hofburgfähig. Mit den FPÖ-Ministern ist eine Riege stramm rechter Burschenschafter nach oben gekommen. Sie regieren nun Österreich, zumindest als Juniorpartner der Volkspartei von Kanzler Sebastian Kurz. Das Problem ist, dass sie damit auch unter dem Druck stehen, sich als regierungsreif beweisen zu müssen. Da singt man keine Nazi-Lieder.

Das ist das Spannungsfeld, das Österreich jetzt zu einer Standortbestimmung zwingt: Wird die Macht die Rechten ein wenig umdefinieren? Oder werden die Rechten die Macht ein wenig umdefinieren?

So viele Gäste und Demonstranten wie noch nie

Dass der Ball beachtet und umkämpft ist wie nie zuvor, zeigen allein ein paar Zahlen, Warn- und Jubelrufe: «Wir haben eine Rekordzahl von fast 3000 Gästen», verkünden die Ball-Organisatoren. «Es sind so viele Demonstranten wie nie zuvor gegen den Burschi-Ball auf die Strasse gegangen», vermelden die linken Gruppen, die 8000 bis 10'000 Teilnehmer zur Demo begrüssen. Dazwischen steht die Polizei mit 3000 Einsatzkräften, was dem Polizeipräsidenten zufolge «der grösste Polizeieinsatz des Jahres» ist.

Die Suche nach einer Antwort auf die Frage, wo Österreich steht und wohin es sich bewegt, kann also getrost im Festkomitee beginnen, bei Udo Guggenbichler. Der 43-Jährige ist seit 20 Jahren Organisator der Grossveranstaltung, die früher WKR- und heute Akademikerball heisst. «Hunderte Stunden» beansprucht ihn das im Jahr, sagt er, «und nach dem Ball ist vor dem Ball.» Nebenher sitzt er noch für die FPÖ im Wiener Landtag und Gemeinderat, wo er sich vor allem um Umwelt- und Tierschutz kümmert, und steht der Wiener akademischen Burschenschaft Albia ebenso vor wie dem Österreichischen Pennälerring (ÖPR), dem Zusammenschluss der schlagenden Schülerverbindungen.

Da gibt es viel zu tun, doch als FPÖler und als Burschenschafter sieht er sich vor allem verfolgt: von den Demonstranten, «denen der Opernball zu fad» geworden ist und die deshalb «willkürlich» seit zehn Jahren schon gegen seinen Ball demonstrieren. Von der Unesco, die 2011 mit Verweis auf rechtsextreme Umtriebe beim Burschenschafter-Fest den «Wiener Ball» insgesamt aus der Liste des immateriellen Kulturerbes gestrichen hat. Auch von den Hofburg-Betreibern, die die Burschenschaften 2012 aus denselben Gründen aus den heiligsten Räumen der Republik verbannen wollten. Zum Glück sprang dann die FPÖ als Ball-Veranstalter ein, der man als Parlamentspartei den Hofburg-Eintritt nicht verwehren kann.

«Das ist ein Ball und sonst nichts.»Udo Guggenbichler, Veranstalter

«Absurd» findet Guggenbichler die Vorwürfe, dass sein Fest ein Vernetzungstreffen europäischer Rechtsradikaler sein soll. «Das ist ein Ball und sonst nichts», sagt er. Gewiss, Marine Le Pen vom französischen Front National war schon da in den vergangenen Jahren, um eine Handkuss-Parade abzunehmen, dazu flämische Faschisten, deutsche NPD-Funktionäre und österreichische Identitäre. «Ich kenne keinen Europäer, der ein Ballgehverbot hat», meint er. «Bei uns gibt es keine Gesinnungskontrolle für Gäste.» Zum Schluss zitiert er noch Voltaire mit dem berühmten Satz: «Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.»

Was man alles sagen oder singen darf in der FPÖ und in den Burschenschaften, das ist allerdings 240 Jahre nach Voltaires Tod eine heikle Frage geworden. Wenn plötzlich ganz Europa auf diese Regierungspartei schaut, kann ein Stammtischspruch schnell zur Staatsaffäre werden. Der wendige Strache hat das längst erkannt, er hat die Partei zunächst mal auf leisere Töne verpflichtet. Nun muss er dasselbe bei den Burschenschaften einfordern. Problematisch ist, dass dort unter dem neuen Lack viel häufiger noch der braune Rost zu finden ist. Praktisch ist, dass die Überschneidungen dann doch gross sind zwischen der Partei und den Verbindungen.

Für Hans-Henning Scharsach sind sie fast deckungsgleich. «Stille Machtergreifung» heisst das Buch, das er im Vorjahr zu dieser Allianz veröffentlicht hat. «Die deutschnationalen, schlagenden Burschenschaften haben die Partei zuerst unterwandert, dann dominiert und zuletzt in Besitz genommen», sagt er.

Der 74-jährige Scharsach war früher Journalist, heute ist er Autor und Aktivist. Seit 20 Jahren beschäftigt er sich mit den Burschenschaften und der FPÖ, nolens volens auch mit Heinz-Christian Strache, der seit seinen Jugendtagen Mitglied der Wiener pennalen Burschenschaft Vandalia ist. Nachdem Strache 2005 den FPÖ-Vorsitz übernommen hatte, nannte er das «waffenstudentische Lager» als «Rückhalt» der Partei. Von seinen fünf Stellvertretern ist heute lediglich einer kein Burschenschafter, sie stellen die Mehrheit im Bundesparteivorstand und circa 40 Prozent der FPÖ-Nationalratsabgeordneten.

Obendrein sind noch andere, die sich früher auf Wehrsportübungen stählten und mit Neonazis marschierten, auf hohe Posten in den Ministerien gehievt worden. «Gerade die, die aus den extremsten Burschenschaften kommen, machen heute Karriere», sagt Scharsach.

Anders als in Deutschland, wo es auch liberale Burschenschaften gebe, hält er die österreichischen für «weitgehend ideologisch homogen». Für ihn heisst das: In Österreich sind Verfassungsfeinde an der Macht. Die Deutschtümelei der Burschenschafter sei mehr als nur reaktionäre Folklore. Da werde die österreichische Nation als «Hirngespinst» oder «Missgeburt» geschmäht.

An der Mauer des Schweigens

Wer solchen Vorwürfen nachgehen will, stösst bei den Burschenschaften schnell auf eine Mauer des Schweigens. Die Olympia zum Beispiel, die mit zwei Vertretern auf FPÖ-Seite in den jüngsten Koalitionsverhandlungen vertreten war, wirbt auf ihrer Webseite unter dem Motto «Der rechte Weg» offensiv um Nachwuchs. «Bist Du normal geblieben, sind Political Correctness und Genderwahnsinn spurlos an Dir vorübergezogen? Dann laden wir Dich ein, die schärfste Burschenschaft Wiens kennenzulernen», heisst es dort. Aber der Wunsch nach einem Besuch wird dann leider telefonisch mit der Antwort beschieden: «Es gibt keine Interviews von uns. Wir reden mit keinen Systemmedien.»

Dieter Derntl lächelt nachsichtig, wenn er von der Antwort der Olympen hört. Man kennt sich gut seit ewigen Zeiten, man trifft sich und streitet sogar gern darüber, wer denn nun die älteste Burschenschaft Wiens ist, die Olympia oder seine Libertas, gegründet 1860. Obendrein fühlt man sich denselben Werten verpflichtet: Ehre, Freiheit, Vaterland. Diesen Dreiklang der Jenaer Urburschenschaft von 1815 führen sie ja fast alle im Wappen, nur dass bei der Libertas die Freiheit an erster Stelle steht. Vielleicht ist man deshalb so frei, die Tür zu öffnen zum Liberten-Haus am Wiener Spittelberg, wo die Burschenschaft sich im Biedermeier eingerichtet hat.

Derntl, 57, ist ein freundlicher Mann mit Hosenträgern unter dem schwarzen Anzug. Zigaretten dreht er selber und raucht sie dann sehr elegant im Mundstück. Beruflich ist er Steuerberater, in der Burschenschaft ein «alter Herr», also einer, der im Berufsleben steht, aber dem in Studienzeiten beigetretenen «Lebensbund» treu geblieben ist. Rund 60 Mitglieder hat die Libertas. Ein paar von ihnen sind FPÖ-Politiker, einer sitzt im Bundesparlament.

«Für uns ist die Nation unabhängig vom Staatsgebiet.»Dieter Derntl, Buschenschaft Libertas

Im Liberten-Haus zeigt Derntl zunächst das Konvent-Zimmer, wo direkt hinter der Zapfanlage der Platz ist für «geselliges Leben». Gegenüber liegt die sogenannte Kneipe, der Saal für Veranstaltungen, mit dem Burschenschaftswappen und zwei gekreuzten Säbeln an der Stirnseite. Das Herz des Hauses schlägt im Keller, wo im Gewölbe unter Neonlicht die Mensur gefochten wird. Nur durch einen solchen Fechtkampf wird ein Fuchs, ein Neuling also, zum Burschen. «Schweiss spart Blut», steht auf einem Schild.

Frei übersetzt heisst das: Wer trainiert, lebt gesünder. Geübt wird an einem Stahlgestänge mit einem Gummikopf aus Autoreifen. «Mindesten dreimal die Woche», erklärt Derntl. Er selbst habe in seinem Leben acht oder neun Mensuren geschlagen, und weil man ihm das nicht sofort ansieht, tippt er mit dem Zeigefinger oben auf den Kopf: «Ich hab’ schon Schmisse, aber die sieht man nicht.» Grundsätzlich findet er, dass «Geben seliger ist denn Nehmen».

Von Frageverboten wie bei der Olympia hält Derntl nichts, um Antworten ist er nie verlegen, und dass er sich «als Mitglied des deutschen Volkes» sieht, steht für ihn nicht im Konflikt zu seiner österreichischen Staatsbürgerschaft. «Für uns ist die Nation unabhängig vom Staatsgebiet» erklärt er. Schwarz-Rot-Gold sind deshalb auch die Farben der Libertas, natürlich trägt er sie mit Stolz. Beim Fussball, ergänzt er, habe er halt «zwei Mannschaften», mit denen er mitfiebern kann.

Gelassen sieht das Derntl also mit dem deutschen Vaterland und der österreichischen Heimat. «Ein bisserl allergisch regiere ich nur, wenn die Leute sagen, wir sind rechtsextrem.» Natürlich erinnert er sich noch an den Wirbel in den Medien, als seine Libertas vor ein paar Jahren einer neonazistischen Gruppe namens «Bund freier Jugend» einen Preis verlieh und dabei besonders deren «volkstreuen Aktivitäten» hervorhob. «Das hat sich im Nachhinein nicht als besonders gescheit erwiesen», sagt er, «das war ein Fehlgriff». Doch dass daraus Schlüsse gezogen werden über die Burschenschaften als Scharnier zwischen FPÖ und Rechtsextremen, das hält er für eine Verschwörungstheorie. Er gibt sich bescheiden: «Wie oft haben wir schon gelacht, wenn gesagt wird, die Burschenschaften übernehmen den Staat.»

Eine Art Staatsakt in der Hofburg

Zurück also zum Akademikerball, wo die Burschenschaften ihr jährliches Tanzfest dank Regierungsprominenz immerhin als eine Art Staatsakt in der Hofburg inszenieren können. Die Dritte Nationalratspräsidentin Anneliese Kitzmüller ist auch erschienen. Sie vertritt das Parlament und ihre Mädelschaft Iduna zu Linz.

Die traditionsreiche Libertas hat sich eine Loge im Festsaal gesichert, mit perfektem Blick auf Bühne und Tanzboden. «Ich werde heuer nicht mehr gehen, weil es mir zu mühsam geworden ist», hat Derntl schon angekündigt. In der Liberten-Loge versammeln sich so bei bester Laune die Verbindungsbrüder ohne ihn. Die «alten Herren» sitzen nebst Gattinnen um den Tisch herum, die «Burschen» schnüren durch die Säle auf der Suche nach Spass und lassen sich nur ab und an blicken. «Alles wie immer», befindet Reimer Timmel, 76, und er muss es wissen. Zum 59. Mal hintereinander ist er auf dem Ball, durchgehend seit 1958. Der einzige Unterschied: «Früher hat es keine Demonstrationen gegeben.»

Mit Straches Rede sind sie zufrieden in der Liberten-Loge. «Er musste zu der Sache etwas sagen», meint Timmel mit Blick aufs Liedbuch der Germania. «Das hat er gut gemacht.» Ein wenig debattieren sie noch über die FPÖ-Chancen bei der nächsten Wahl und die Gefahr, als Regierungspartei am Ende Stammwähler zu verlieren. Aber zum Politisieren sind sie nicht gekommen, sondern zum Trinken und zum Tanzen, «auch wenn das Alter drückt», wie Timmel bekennt.

«Jetzt beginnt das Gemetzel»

Jenseits des Festsaals ist das Echo auf Straches Appell schnell verebbt. Im Zeremoniensaal spielt die John Otti Band, seit Menschengedenken Haus- und Hofkapelle der FPÖ, ihren Gassenhauer «Immer wieder Österreich». In der Sekt-, der Wein- und der Cocktailbar bilden sich standhaft Trinkergruppen. Die ersten schlafen ein auf schwarzen Ledersesseln, andere stolpern über ihre Füsse oder den Kleidersaum der Partnerin. Paare finden sich, Paare verlieren sich. Tatsächlich, ein Fest wie viele.

Um kurz vor 24 Uhr aber gibt es noch einmal Unruhe im Festsaal. «Jetzt beginnt das Gemetzel», sagt Reimer Timmel in der Liberten-Loge. In Wahrheit ist es aber nur die Mitternachtsquadrille, ein Reihentanz mit komplizierter Schrittfolge, der zu Begeisterung und Unordnung auf der Tanzfläche führt. Wegen des grossen Erfolgs wird die Quadrille um zwei in der Nacht noch einmal wiederholt. Erst um fünf Uhr wird das Fest beschlossen. Am Ende wars dann alles Walzer, rechtsrum eben.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 29.01.2018, 11:42 Uhr

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