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«Alle wollen den Waffenstillstand»

In Minsk wurden laut dem Sicherheitsforscher Wolfgang Richter grosse Fortschritte erzielt. Die Chancen, dass der Friedensplan für die Ukraine tatsächlich umgesetzt wird, seien erheblich gestiegen.

Luca De Carli
«Ein Hoffnungsschimmer für die Ukraine»: Merkel mit Hollande nach Abschluss der Verhandlungen. (12. Februar 2015)
«Ein Hoffnungsschimmer für die Ukraine»: Merkel mit Hollande nach Abschluss der Verhandlungen. (12. Februar 2015)
Reuters
Ab Sonntag sollen die Waffen schweigen: Putin verkündet das Verhandlungsergebnis. (12. Februar 2014)
Ab Sonntag sollen die Waffen schweigen: Putin verkündet das Verhandlungsergebnis. (12. Februar 2014)
Reuters
Gezeichnet vom Verhandlungsmarathon: Merkel und Hollande in Minsk. (12. Februar 2015)
Gezeichnet vom Verhandlungsmarathon: Merkel und Hollande in Minsk. (12. Februar 2015)
Reuters
«Nervenkrieg» (v.l.): Wladimir Putin, François Hollande, Petro Poroschenko (verdeckt durch Hollande), Angela Merkel und Gastgeber Alexander Lukaschenko in Minsk. (11. Februar 2015)
«Nervenkrieg» (v.l.): Wladimir Putin, François Hollande, Petro Poroschenko (verdeckt durch Hollande), Angela Merkel und Gastgeber Alexander Lukaschenko in Minsk. (11. Februar 2015)
Valentyn Ogirenko, Reuters
Grosse Verhandlungsrunde: Delegationsmitglieder aus Russland, der Ukraine, Deutschland und Frankreich bei den Friedensgesprächen. (11. Februar 2015)
Grosse Verhandlungsrunde: Delegationsmitglieder aus Russland, der Ukraine, Deutschland und Frankreich bei den Friedensgesprächen. (11. Februar 2015)
Kirill Kudryavtsev/Pool, Reuters
Auch in den Gängen gingen die Gespräche weiter.
Auch in den Gängen gingen die Gespräche weiter.
Mykhailo Palinchak, Reuters
Unter gegenseitiger Beobachtung (v.l.): Angela Merkel, Petro Poroschenko, Alexander Lukaschenko und Wladimir Putin in Minsk.
Unter gegenseitiger Beobachtung (v.l.): Angela Merkel, Petro Poroschenko, Alexander Lukaschenko und Wladimir Putin in Minsk.
Alexander Zemlianichenko, Keystone
Schwierige Verhandlungen: Alexander Lukaschenko, Wladimir Putin, Angela Merkel, François Hollande und Petro Poroschenko. (11. Februar 2015)
Schwierige Verhandlungen: Alexander Lukaschenko, Wladimir Putin, Angela Merkel, François Hollande und Petro Poroschenko. (11. Februar 2015)
Reuters
Wollen die «Integrität der Ukraine» sichern: Die Verhandlungsparteien in Minsk. (11. Februar 2015)
Wollen die «Integrität der Ukraine» sichern: Die Verhandlungsparteien in Minsk. (11. Februar 2015)
AP Photo
Hoffen auf eine friedliche Lösung: Merkel und Hollande in Minsk. (11. Februar 2015)
Hoffen auf eine friedliche Lösung: Merkel und Hollande in Minsk. (11. Februar 2015)
AFP
Zu den Knackpunkten gehören der exakte Verlauf einer Demarkationslinie: Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko bei seiner Ankunft in Minsk. (11. Februar 2015)
Zu den Knackpunkten gehören der exakte Verlauf einer Demarkationslinie: Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko bei seiner Ankunft in Minsk. (11. Februar 2015)
Reuters
Alte Freunde: Der weissrussische Präsident Alexander Lukaschenko mit Wladimir Putin. (11. Februar 2015)
Alte Freunde: Der weissrussische Präsident Alexander Lukaschenko mit Wladimir Putin. (11. Februar 2015)
Reuters
Es sei «zu früh, um über eine Waffenruhe zu reden», teilte Denis Puschilin, Repräsentant der prorussischen Separatisten mit: Puschilin und Wladislaw Deinego, Separatist aus Luhansk, beantworten im Vorfeld der Minsker Verhandlungen Fragen von Journalisten. (10. Februar 2015)
Es sei «zu früh, um über eine Waffenruhe zu reden», teilte Denis Puschilin, Repräsentant der prorussischen Separatisten mit: Puschilin und Wladislaw Deinego, Separatist aus Luhansk, beantworten im Vorfeld der Minsker Verhandlungen Fragen von Journalisten. (10. Februar 2015)
Sergei Grits, Keystone
Sollte Russland weiterhin Truppen und Waffen in die Ukraine schicken und die Separatisten finanziell unterstützen, würden «die Kosten» für Russland steigen, warnte US-Präsident Obama: Merkel und Obama treffen sich im Vorfeld der Verhandlungen von Minsk in Washington. (9. Februar 2015)
Sollte Russland weiterhin Truppen und Waffen in die Ukraine schicken und die Separatisten finanziell unterstützen, würden «die Kosten» für Russland steigen, warnte US-Präsident Obama: Merkel und Obama treffen sich im Vorfeld der Verhandlungen von Minsk in Washington. (9. Februar 2015)
Guido Bergmann, Reuters
Will sich dem Druck des Westens nicht beugen: Kreml-Boss Wladimir Putin trifft vor dem geplanten Gipfel Weissrusslands Präsident Alexander Lukaschenko in Sotschi. (8. Februar 2015)
Will sich dem Druck des Westens nicht beugen: Kreml-Boss Wladimir Putin trifft vor dem geplanten Gipfel Weissrusslands Präsident Alexander Lukaschenko in Sotschi. (8. Februar 2015)
RIA Novosti, Keystone
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Was wurde bei den Verhandlungen in Minsk erreicht – ein Durchbruch oder eine Lösung für die Galerie?

Es ist nicht der Durchbruch, den es braucht, um Frieden in der Ukraine zu bekommen. Aber es ist ein erheblicher Fortschritt. Es war eine Eskalation zu befürchten, stattdessen haben sich die Beteiligten auf eine Waffenruhe und einen genauen Zeitplan für die Umsetzung von Friedensmassnahmen geeinigt.

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