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Angriff von rechts aussen

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker muss sich wegen der Luxemburger Steuerdeals einem Misstrauensvotum stellen.

Verteidigte sich teilweise emotional gegen persönliche Angriffe: EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Foto: Paul Matthews (Getty Images)
Verteidigte sich teilweise emotional gegen persönliche Angriffe: EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Foto: Paul Matthews (Getty Images)

Jean-Claude Juncker hat mit seinem Prestigeprojekt einen holperigen Start: Der EU-Kommissionspräsident will morgen Mittwoch sein 300 Milliarden Euro schweres Investitionsprogramm präsentieren, mit dem der Luxemburger ­Europa wieder auf den Wachstumspfad bringen will. Doch zuvor musste er sich gestern Abend der Diskussion über einen Misstrauensantrag stellen, den rechtspopulistische Abgeordnete wegen der Affäre um die Luxemburger Steuerdeals eingereicht hatten.

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