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Affront National

Die AfD ist gespalten wie selten. Taugen die französischen Rechtspopulisten des Front National als Vorbild?

Die AfD müsse auch der Arbeiterschaft und dem Kleinbürgertum gefallen, sagt Alexander Gauland (r.), stellvertretender Sprecher der AfD. Neben ihm (v.r.): Uwe Junge, Spitzenkandidat der AfD in Rheinland-Pfalz, Frauke Petry, Bundesvorsitzende der AfD, und Jörg Meuthen, Sprecher der AfD. Foto: Hans Christian Plambeck (laif)
Die AfD müsse auch der Arbeiterschaft und dem Kleinbürgertum gefallen, sagt Alexander Gauland (r.), stellvertretender Sprecher der AfD. Neben ihm (v.r.): Uwe Junge, Spitzenkandidat der AfD in Rheinland-Pfalz, Frauke Petry, Bundesvorsitzende der AfD, und Jörg Meuthen, Sprecher der AfD. Foto: Hans Christian Plambeck (laif)

Wer vor einem Jahr ­gefordert hätte, die Alternative für Deutschland (AfD) müsse mit dem französischen Front National zusammenarbeiten, hätte mit dem Rauswurf aus der Partei rechnen müssen. Heute ist es die erklärte Meinung des stellvertretenden Parteichefs Alexander Gauland. Beatrix von Storch, die andere Vizechefin, widerspricht vehement: Die Partei von Marine Le Pen sei nationalistisch und sozialistisch, die AfD aber patriotisch und liberal. Das passe auf keinen Fall zusammen.

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