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Aufruhr in der Freistadt

In Christiania, dem alternativen Viertel in Kopenhagen, werden mit dem Verkauf von Drogen Millionen umgesetzt. Jetzt haben die Bewohner beschlossen aufzuräumen – obwohl viele am Geschäft der kriminellen Banden mitverdienen.

Gemeinsam setzen sie ein Zeichen gegen die kriminellen Banden: Bewohner von Christiania brechen Haschischbuden ab. Foto: Scanpix (Reuters)
Gemeinsam setzen sie ein Zeichen gegen die kriminellen Banden: Bewohner von Christiania brechen Haschischbuden ab. Foto: Scanpix (Reuters)

Sie haben die Mauer eingerissen, hinter der sich die Dealer so gut verstecken konnten. Die Planen sind weg, die Bretterbuden auch. Eine junge Frau steht auf einer Leiter und pinselt weisse Farbe über ein Graffito an der Backsteinwand, einen roten Kreis mit einer durchgestrichenen Kamera darin. «No photo» steht darüber, auch das «No» wird übermalt.

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