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Berliner CDU-Chef bietet Rücktritt an

Frank Henkel zieht nach dem schlechten Abschneiden seiner Partei bei den Parlamentswahlen Konsequenzen.

Konsequenzen nach dem Wahldebakel: Frank Henkel will nicht wieder als Berliner CDU-Chef kandidieren. (18. September 2016)
Konsequenzen nach dem Wahldebakel: Frank Henkel will nicht wieder als Berliner CDU-Chef kandidieren. (18. September 2016)
Johan MacDougall, AFP
Seine Partei bleibt stärkste Kraft: Der regierende Bürgermeister Michael Müller von der SPD mit Gattin Claudia Müller. (18. September 2016)
Seine Partei bleibt stärkste Kraft: Der regierende Bürgermeister Michael Müller von der SPD mit Gattin Claudia Müller. (18. September 2016)
Odd Andersen, AFP
Die Wahlbeteiligung war gross: Berliner Bürger stehen an, um ihre Stimme abzugeben. (18. September 2016)
Die Wahlbeteiligung war gross: Berliner Bürger stehen an, um ihre Stimme abzugeben. (18. September 2016)
Sean Gallup/Getty Images
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Der Berliner CDU-Chef Frank Henkel hat nach der sonntäglichen Niederlage seiner Partei seine Demission angeboten. Henkel habe bei der Analyse des Wahlausgangs offeriert, sein Amt zur Verfügung zu stellen, teilte eine Parteisprecherin am Montagabend mit.

Er sei vom Parteipräsidium gebeten worden, die Partei weiterhin zu führen, werde aber bei der nächsten turnusmässigen Wahl des Landesvorstands nicht mehr antreten.

Nur noch 17,6 Prozent

Die bisher in der Hauptstadt mit der SPD in einer grossen Koalition regierende CDU erhielt nur noch 17,6 Prozent der Stimmen und erzielte damit ihr historisch schlechtestes Ergebnis in Berlin.

Henkel, Spitzenkandidat der CDU und bisheriger Berliner Innensenator, nannte das Resultat «absolut unbefriedigend». Persönliche Konsequenzen hatte er am Wahlabend jedoch noch ausgeschlossen.

SDA/fal

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