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Bomben zerstören Hoffnung auf friedlichen Wahlkampf

Die Türkei wählt am 1. November. Die Anschläge in Ankara zeigen: In diesem Wahlkampf kommen alle Mittel zum Einsatz.

Es sollte ein Friedensmarsch werden: Der Doppelanschlag in Ankara tötet Dutzende Menschen.

Die Bilder von der Explosion wecken Erinnerungen an den Anschlag von Suruç, der türkischen Grenzstadt zu Syrien. Dort hatte ein Selbstmordattentäter mit Verbindungen zu den Terrormilizen des Islamischen Staates 31 Menschen mit sich in den Tod gerissen. Es war der 20. Juli, der Tag, an dem die Türkei begann, in eine Spirale der Gewalt abzurutschen.

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