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Burkhalter will der Nato ins Gewissen reden

Im Ukrainekonflikt hat die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit offensichtlich mehr Einfluss als angenommen. Trotzdem ist eine Waffenruhe vorerst nicht in Sicht.

Hofft auf offene Ohren in Newport: Didier Burkhalter wird am Nato-Gipfel erläutern, wie die OSZE zur Deeskalation beitragen könnte. (Archiv)
Hofft auf offene Ohren in Newport: Didier Burkhalter wird am Nato-Gipfel erläutern, wie die OSZE zur Deeskalation beitragen könnte. (Archiv)
Lukas Lehmann, Keystone

Totgesagte leben manchmal noch, ohne dass es jemand merkt. Scheinbar auch die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE). Dem Schweizer Bundespräsidenten Didier Burkhalter, derzeit auch Vorsitzender der OSZE, wurde von verschiedener Seite beschieden, jeden Einfluss auf den Konflikt in der Ukraine verloren zu haben.

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