Zum Hauptinhalt springen

«Camerons Manöver ist gefährlich für Europa»

Der frühere deutsche Kanzler Gerhard Schröder empfiehlt dem britischen Premier, etwas bescheidener aufzutreten. Im Steuerstreit mit der Schweiz fordert er ein neues Abkommen ohne Schlupflöcher.

Luciano Ferrari, David Nauer
Gerhard Schröder im Zürcher Hotel Baur au Lac. Foto: Nicola Pitaro
Gerhard Schröder im Zürcher Hotel Baur au Lac. Foto: Nicola Pitaro

Der britische Premierminister David Cameron fordert einen «besseren Deal» für sein Land in der EU. Was halten Sie davon?

Cameron hat einen falschen Ansatz gewählt. Er hat sich ja zu einem Fürsprecher für eine verstärkte Wettbewerbsfähigkeit Europas gemacht. Wenn er ein so anspruchsvolles Ziel formuliert, müsste man ihn einmal fragen, wie es eigentlich mit der Wettbewerbsfähigkeit von Grossbritannien aussieht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen