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«Dann können die Kämpfe wieder aufflammen»

In den abtrünnigen Gebieten der Ukraine wurden «Präsidenten» gewählt, der Friedensprozess ist in Gefahr. Korrespondentin Nina Jeglinski sagt, wie es weitergehen könnte.

USA und EU akzeptieren Urnengang in der Ostukraine nicht: Ein Mann umarmt zur Feier des Wahlausgangs eine Frau. (2. November 2014)
USA und EU akzeptieren Urnengang in der Ostukraine nicht: Ein Mann umarmt zur Feier des Wahlausgangs eine Frau. (2. November 2014)
Reuters
Die Separatisten in Donezk und Luhansk haben nicht, wie im Minsker Abkommen vorgesehen, eine regionale Verwaltung wählen lassen, sondern «Präsidenten» von «unabhängigen Staaten»: Prorussische Rebellen tragen eine Wahlurne nahe der Frontlinie in Donezk. (2. November 2014)
Die Separatisten in Donezk und Luhansk haben nicht, wie im Minsker Abkommen vorgesehen, eine regionale Verwaltung wählen lassen, sondern «Präsidenten» von «unabhängigen Staaten»: Prorussische Rebellen tragen eine Wahlurne nahe der Frontlinie in Donezk. (2. November 2014)
Dmitry Lovetsky, Keystone
Ein prorussischer Rebell bewacht eine Wahlurne in der Nähe des Flughafens Donezk. (2. November 2014)
Ein prorussischer Rebell bewacht eine Wahlurne in der Nähe des Flughafens Donezk. (2. November 2014)
Keystone
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In den von Separatisten kontrollierten Gebieten im Osten der Ukraine wurden «Präsidenten» der «Volksrepubliken» gewählt. Was sagt man dazu in Kiew?

Präsident Petro Poroschenko nannte die Abstimmung eine Farce. Weder die Regierung noch Parteien noch andere Institutionen hier in Kiew werden diese Abstimmung anerkennen. Das macht es schwieriger, den Friedensprozess mit dem Minsker Abkommen weiterzuführen.

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