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Der Friedensnobelpreis und seine Wirkung

Viel Lärm, dann nichts? Was bringen die Friedensnobelpreise eigentlich - ausser viel Ehre für die Träger? Das Komitee, das sie verleiht, hofft jedenfalls auf mehr.

Der Friedensnobelpreis sei eine «extrem wichtige» Stütze für seine Mitarbeiter: Der Generaldirektor der OPCW, Ahmet Uzumcu, nimmt in Den Haag Stellung zur Verleihung des Friedensnobelpreises. (11. Oktober 2013)
Der Friedensnobelpreis sei eine «extrem wichtige» Stütze für seine Mitarbeiter: Der Generaldirektor der OPCW, Ahmet Uzumcu, nimmt in Den Haag Stellung zur Verleihung des Friedensnobelpreises. (11. Oktober 2013)
Peter Dejong, Keystone
Kurz vor der Bekanntgabe des Preises kursierten bereits Gerüchte, die OPCW könnte den diesjährigen Friedensnobelpreis gewinnen: Der Generaldirektor der OPCW (englisch: Organization for the Prohibition of Chemical Weapons, OPCW), Ahmet Uzumcu.
Kurz vor der Bekanntgabe des Preises kursierten bereits Gerüchte, die OPCW könnte den diesjährigen Friedensnobelpreis gewinnen: Der Generaldirektor der OPCW (englisch: Organization for the Prohibition of Chemical Weapons, OPCW), Ahmet Uzumcu.
AP Photo/Peter Dejong
Als mögliche Kandidaten wurden auch die kolumbianische Regierung und die Guerillatruppe Farc (im Bild ihr Vertreter Andres Paris) genannt, welche zurzeit Friedensverhandlungen führen. (9. Oktober 2013)
Als mögliche Kandidaten wurden auch die kolumbianische Regierung und die Guerillatruppe Farc (im Bild ihr Vertreter Andres Paris) genannt, welche zurzeit Friedensverhandlungen führen. (9. Oktober 2013)
AP Photo/Franklin Reyes
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Mit der Auszeichnung der Chemiewaffen-Kontrolleure blieb das Friedensnobelpreis-Komitee seiner Tradition treu. Ziel ist es demnach nicht nur, Errungenschaften der Vergangenheit zu würdigen, sondern auch, Anliegen, eine Bewegung oder einen Prozess zu fördern - in der Hoffnung, dass sie der Welt mehr Frieden bringen.

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