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Der Held von Lampedusa

Das jüngste Bootsunglück vor Lampedusa ist einer der schwersten Unfälle mit Flüchtlingen im Mittelmeer. Ein Fischer, dem 47 Menschen ihr Leben verdanken, schildert die dramatischen Szenen.

Bis zu 300 Menschen starben, als ihr Flüchtlingsboot vor der italienischen Insel Lampedusa sankt: Das Wrack des Schiffs auf dem Meeresgrund. (4. Oktober 2013)
Bis zu 300 Menschen starben, als ihr Flüchtlingsboot vor der italienischen Insel Lampedusa sankt: Das Wrack des Schiffs auf dem Meeresgrund. (4. Oktober 2013)
Keystone
Verhaftet: Der mutmassliche Schlepper Mohammed Elim Muhidin auf dem Flughafen von Palermo. (7. November 2013)
Verhaftet: Der mutmassliche Schlepper Mohammed Elim Muhidin auf dem Flughafen von Palermo. (7. November 2013)
AP/Polizei
Insgesamt befanden sich rund 500 Migranten auf dem Schiff. Viele der Flüchtlinge stammen aus Eritrea. (3. Oktober 2013)
Insgesamt befanden sich rund 500 Migranten auf dem Schiff. Viele der Flüchtlinge stammen aus Eritrea. (3. Oktober 2013)
AFP
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Die Freunde wollten Fische fangen, als sie plötzlich die Rufe hörten. «Sei nicht dumm, das sind nur die Möwen», sagte Vito Fiorino seinem Kumpel. Doch dann sahen sie das Desaster. Köpfe tauchten plötzlich aus dem Wasser auf, einer nach dem anderen, es wurden immer mehr, 500 Meter vom Ufer der Insel Lampedusa entfernt.

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