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«Der schlimmste Fall wäre für Berlusconi ein Hausarrest»

Italiens früherer Regierungschef Silvio Berlusconi wurde in Mailand wegen Steuerhinterziehung zu vier Jahren Haft verurteilt. Der ehemalige Italien-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», René Lenzin, schätzt das Urteil ein.

Auf dem Weg zum Gericht: Silvio Berlusconi. (Archivbild)
Auf dem Weg zum Gericht: Silvio Berlusconi. (Archivbild)
Keystone

Der ehemalige italienische Ministerpräsident und Multimillionär Silvio Berlusconi wurde heute in Mailand erstinstanzlich zu vier Jahren Haft verurteilt – wegen mutmasslicher Steuerhinterziehung. Der ehemalige Italien-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», René Lenzin, erklärt, wie das Urteil einzuschätzen ist, was die Italiener davon halten und ob Berlusconi mit einer Gefängnisstrafe rechnen muss.

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