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Deutsche Eurokritiker verbünden sich mit den Tories

Die AFD kooperiert im Europaparlament künftig mit den britischen Konservativen. Eine Aufwertung für die Partei, eine schlechte Nachricht für die Kanzlerin.

Strotzt vor Selbstbewusstsein: AfD-Chef Berd Lucke. Foto: Hannibal Hanschke (Keystone)
Strotzt vor Selbstbewusstsein: AfD-Chef Berd Lucke. Foto: Hannibal Hanschke (Keystone)

Bei der Europawahl hat die Alternative für Deutschland (AFD) ihren ersten grossen Erfolg erzielt. 7 Abgeordnete dürfen die deutschen Euro-Gegner nach Brüssel schicken. Gestern dann folgte der nächste Streich. Die erst gut einjährige Partei ist in die Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformisten (EKR) aufgenommen worden. Bei einer Abstimmung votierten die meisten EKR-Abgeordneten für eine Kooperation mit den AFD-Kollegen.

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