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Die Bombe darf nicht sein

Sollte der Flugzeugabsturz auf dem Sinai tatsächlich auf einen Anschlag zurückgehen, wäre dies für die russische Regierung ein PR-Supergau.

Ein Wrackteil des abgestürzten Airbus liegt auf dem Sinai. (2. November 2015)
Ein Wrackteil des abgestürzten Airbus liegt auf dem Sinai. (2. November 2015)
Keystone

Bis gesicherte Informationen zum Absturz des russischen Passagierflugzeugs auf dem Sinai vorliegen, dürfte es noch Wochen oder gar Monate dauern. Wie die russische Zeitung «Kommersant» heute berichtet, hat die Auswertung der Blackbox keine Ergebnisse gebracht. Der Qualitätstitel beruft sich auf Ermittler. Demnach funktionierten alle Systeme einwandfrei, bis der Datenstrom plötzlich abbrach. Die Piloten hätten nicht einmal Zeit gehabt, einen Notruf abzusetzen. Der Stimmenrekorder sei zudem nicht auswertbar.

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