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«Die Eurofantasten wollen ihr Baby auf keinen Fall sterben lassen»

Die Eurokrise lässt sich nicht stoppen, sagt Europa-Kenner Dieter Freiburghaus. Zypern sei nur ein weiterer Fall, «bis der Euro auseinanderbricht». Europa müsse zurückgebaut werden, so der Professor.

«Spanien, Italien, Griechenland, Portugal – ihr seid die nächsten»: Das Hilfspaket für Zypern ist beschlossene Sache, die Zyprioten sind dennoch wütend und protestieren weiter. (27. März 2013)
«Spanien, Italien, Griechenland, Portugal – ihr seid die nächsten»: Das Hilfspaket für Zypern ist beschlossene Sache, die Zyprioten sind dennoch wütend und protestieren weiter. (27. März 2013)
AFP
Verdacht auf Kapitalflucht: Eine Filiale der zypriotischen Bank Laiki in London. (26. März 2013)
Verdacht auf Kapitalflucht: Eine Filiale der zypriotischen Bank Laiki in London. (26. März 2013)
AFP
Muss vor den eigenen Landsleuten geschützt werden: Zyperns Präsident Nikos Anastasiadis. (18. März 2013).
Muss vor den eigenen Landsleuten geschützt werden: Zyperns Präsident Nikos Anastasiadis. (18. März 2013).
AFP
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Herr Freiburghaus, mit Zypern muss erneut ein Euroland gerettet werden. Wo stehen wir in der Eurokrise? Mittendrin. Diese Feuerwehrübungen werden nicht aufhören. Nächstens kommt mit Slowenien ein weiterer Eurostaat, der in die Krise gerät. Und dann braucht es wieder eine Hauruckaktion. Das geht so weiter, bis der Euro auseinanderbricht.

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