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Italiens neue Lust auf Abenteuer

Im Römer Hauptbahnhof Termini widerlegen junge Start-upper den Fatalismus des Stillstands – mit Ideen, die gut zu Italien passen.

Ein grosser pulsierender Brutkasten, mitten in Rom: Jungunternehmer besprechen bei Luiss Enlabs ihre Ideen. Foto: Luigi Narici (AGF)
Ein grosser pulsierender Brutkasten, mitten in Rom: Jungunternehmer besprechen bei Luiss Enlabs ihre Ideen. Foto: Luigi Narici (AGF)

Manchmal riecht die Zukunft nach Kaffee aus einem Automaten, selbst in Italien. Schnell gebrüht, gar nicht schlecht. Unten, man hört sie nicht, fahren die Züge in die Stazione Termini, Roms bewegten Hauptbahnhof. Der Ort ist eine Metapher für sich, ein Sackbahnhof. Doch oben, im zweiten Stock des massiven Flügelbaus, in einer Bürohalle mit viel Licht und Glas hoch über Gleis 24, entwerfen junge Menschen mit Com­putern auf den Knien und den Füssen auf den Tischen Wege in die Welt. Sie ­er­zählen von ihren Reisen: London, ­Madrid, Berlin, San Francisco.

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