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«Die Lage droht unberechenbar zu werden»

Laut Osteuropahistorikerin Nada Boskovska ist die Ukraine die allerletzte Bastion Moskaus. Die neue Regierung müsse nun rasch zusammen mit der russischen Führung einen Kompromiss finden.

Eingeschworene Gemeinschaft: Us-Aussenminister John Kerry (Mitte) mit dem ukrainischen Premierminister Arseni Jasenjuk (rechts) und Parlamentssprecher Oleksander Turtschinow in Kiew. (4. März 2014)
Eingeschworene Gemeinschaft: Us-Aussenminister John Kerry (Mitte) mit dem ukrainischen Premierminister Arseni Jasenjuk (rechts) und Parlamentssprecher Oleksander Turtschinow in Kiew. (4. März 2014)
AP Photo/Andrew Kravchenko
Gedenkt den Toten des Maidan in Kiew: US-Aussenminister John Kerry. (4. März 2014)
Gedenkt den Toten des Maidan in Kiew: US-Aussenminister John Kerry. (4. März 2014)
AFP
Gespenstische Szenen: Soldaten in Balaklawa auf der Krim. (1. März 2014)
Gespenstische Szenen: Soldaten in Balaklawa auf der Krim. (1. März 2014)
VIKTOR DRACHEV, AFP
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Wie gefährlich schätzen Sie die Situation auf der Krim ein?

Die Lage ist undurchsichtig, weil man zurzeit nicht weiss, welche Akteure hier mitmischen und welche Ziele sie verfolgen. Die Situation hat sich schnell zugespitzt.

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