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«Die Menschen auf dem Maidan könnten in Kürze Tausende mobilisieren»

Verlassen die Konstantin Olschanski: Ukrainische Marinesoldaten entfernen sich im Schlauchboot vom Kriegsschiff. (24. März 2014)
Russische Präsenz nach dem Referendum auf der Krim: Milizen dringen ins Hauptquartier der ukrainischen Armee in Sewastopol ein. (19. März 2014)
Bereits am Dienstag war es auf der Krim zu einem beunruhigenden Zwischenfall gekommen: Bei einer Schiesserei an einer ukrainischen Armeeeinrichtung in Simferopol waren ein Soldat und ein Mitglied einer örtlichen Selbstverteidigungseinheit getötet worden.
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Herr Krökel, die Situation auf der Krim spitzt sich zu. Gestern starb in Simferopol ein ukrainischer Soldat. Wie schätzen Sie die Situation ein?

Heute Morgen haben Moskau-treue Truppen eine ukrainische Marinebasis in Sewastopol gestürmt. Die Männer waren unbewaffnet.

Wie könnte Russland weiter versuchen, das ukrainische Militär zu provozieren?

Wie gross ist die Chance, dass sich die ukrainische Regierung provozieren lässt und militärisch zurückschlägt?

Vor der Krimkrise fanden die Proteste auf dem Maidan in Kiew statt. Wie ist die Stimmung auf dem Unabhängigkeitsplatz heute?

Sie sind gestern von der Krim mit dem Zug nach Kiew gereist. Wie haben Sie die Fahrt erlebt?

Wie gross ist die Angst, dass russische Truppen weiter in den Osten des Landes vorrücken?