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Die neue Normalität

Die Öffentlichkeit reagiert auf die jüngsten Anschläge von New York erstaunlich gelassen. Trotzdem können die politischen Folgen enorm sein.

Von Reportern belagert: Der Vater des mutmasslichen Bombenlegers von New York vor seinem Wagen in Elizabeth, New Jersey. (20. September 2016)
Von Reportern belagert: Der Vater des mutmasslichen Bombenlegers von New York vor seinem Wagen in Elizabeth, New Jersey. (20. September 2016)
Tariq Zehawi/Northjersey.com via AP, Keystone
Bombenexperten untersuchen den Tatort in Elizabeth, New Jersey. (19. September 2016)
Bombenexperten untersuchen den Tatort in Elizabeth, New Jersey. (19. September 2016)
Jessica Remo, Keystone
«Verdächtiges Paket»: Die Anwohner wurden am frühen Sonntagmorgen per Mobile-Benachrichtigung aufgefordert, den Fenstern ihrer Wohnungen fernzubleiben.
«Verdächtiges Paket»: Die Anwohner wurden am frühen Sonntagmorgen per Mobile-Benachrichtigung aufgefordert, den Fenstern ihrer Wohnungen fernzubleiben.
Maria Sanminiatelli/AP
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Vielleicht ist das ja wirklich die neue Normalität: Man geht am Samstagabend in Manhattan zum Essen und wird in die Luft gesprengt. Man geht in Minnesota – wo zum Teufel ist eigentlich Minnesota? – in die Mall und wird von einem Messer­stecher attackiert. Ein paar Tage später, wenn die Polizei ihre Arbeit gemacht hat, erfährt man, dass es wieder ein wütender junger Mann war, der glaubte, er müsse seinem Gott dienen, indem er andere Menschen umbringt.

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