Zum Hauptinhalt springen

Die Schwedinnen, die Assange belasten

Zwei Frauen hatten im August 2009 Sex mit Wikileaks-Gründer Julian Assange. Beide waren zuerst begeistert vom Australier, schwärmten auf Twitter und organisierten eine Party. Dann schlug ihre Stimmung um.

14. August 2010: Julian Assange spricht an einem Seminar im Hauptquartier der Schwedischen Gewerkschaft in Stockholm.
14. August 2010: Julian Assange spricht an einem Seminar im Hauptquartier der Schwedischen Gewerkschaft in Stockholm.
Reuters
Die Schwedische Staatsanwältin Marianne Ny eröffnete gegen Assange Ermittlungen wegen sexueller Nötigung und Vergewaltigung. Anna A. und Sophia W. hatten die Polizei aufgesucht, nachdem sie herausgefunden hatten, dass Assange mit beiden intim gewesen war.
Die Schwedische Staatsanwältin Marianne Ny eröffnete gegen Assange Ermittlungen wegen sexueller Nötigung und Vergewaltigung. Anna A. und Sophia W. hatten die Polizei aufgesucht, nachdem sie herausgefunden hatten, dass Assange mit beiden intim gewesen war.
Reuters
Am 7. Dezember 2010 wurde Assange in London verhaftet. Er sitzt zurzeit in Untersuchungshaft.
Am 7. Dezember 2010 wurde Assange in London verhaftet. Er sitzt zurzeit in Untersuchungshaft.
Reuters
1 / 3

Es war nicht die Veröffentlichung Hunderter Diplomaten-Depeschen, die zur Verhaftung von Julian Assange führten, sondern seine Libido. Der Wikileaks-Gründer wird in Schweden der Vergewaltigung und sexuellen Nötigung angeklagt. Zwei Frauen behaupten, Assange habe sie zu ungeschütztem Sex gezwungen. Er bestreitet dies.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.