Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Le Pen sagt der EU den Kampf an

Die zwei Favoriten Emmanuel Macron (2.v.l.) und Marine Le Pen (2.v.r.) zwischen den anderen Kandidaten: Der von Skandalen geplagte Francois Fillon (l.) der rechtsliberalen Republikaner, der Hollande-Nachfolger Benoit Hamon (r.) und der Sozialist Jean-Luc Mélenchon. (20. März 2017) Bild: Eliot Blondet/AFP
Die Rechtspopulistin Marine Le Pen liefert sich besonders mit einem Gegner einen Schlagabtausch. «Vor einigen Jahren gab es keine Burkinis an den Stränden», sagte sie. «Emmanuel Macron, Sie waren für den Burkini, oder?»
Beim Thema Einwanderung lagen die Positionen weit auseinander. Le Pen (r.) will die Immigration stoppen. Der Linkspolitiker Jean-Luc Mélenchon (3 v. r.) hält eine Begrenzung für nicht umsetzbar.
1 / 7

Burkinis zum Auftakt

Protektionismus und EU-Austritt

«Präsident der nationalen Sanierung»

«Einwanderung seit 1930 stabil»

Umstrittenes Format

Blick auf die Prognosen

SDA/mch/foa