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Ein bitterer Abgang

Nach zwei Amtszeiten und 10 Jahren an der Macht durfte er nicht mehr kandidieren und tritt als Präsident Georgiens ab: Michail Saakaschwili, hier an einer Zeremonie zum Gedenken an den Krieg gegen Russland um Südossetien. (8. August 2013)
Dieser kurze August-Krieg markierte wie kaum ein anderes Ereignis die Präsidentschaft Saakaschwilis: Eine georgische Fahne weht neben einem zerstörten Gebäude in einer Militärbasis in Gori. (16. September 2008)
Junge Politiker verdrängten weitgehend friedlich den damaligen Präsidenten und ehemaligen sowjetischen Aussenminister Eduard Schewerdnadze: Schewerdnadze bestätigt seinen Rücktritt bei seiner Residenz in Tiflis. (23. November 2003)
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