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Eine Stadt im Würgegriff

Die Gefechte in der Ostukraine gehen weiter – besonders heftig rund um den strategisch wichtigen Ort Debalzewe. Wie ist die Lage vor Ort und warum wird hier besonders erbittert gekämpft?

Unter ukrainischer Kontrolle: Ukrainische Soldaten an einem Checkpoint nahe Debalzewe. (3. Februar 2015)
Unter ukrainischer Kontrolle: Ukrainische Soldaten an einem Checkpoint nahe Debalzewe. (3. Februar 2015)
AP Photo
Seit Wochen gibt es in der Stadt kein Wasser: Menschen füllen ihre Kanister an einem Wassertank auf. (3. Februar 2015)
Seit Wochen gibt es in der Stadt kein Wasser: Menschen füllen ihre Kanister an einem Wassertank auf. (3. Februar 2015)
AP Photo
Kiew hatte die Stadt vergangenen Sommer von den Separatisten zurückerobert: Ukrainische Soldaten an einem Checkpoint nahe Debalzewe. (21. Januar 2015)
Kiew hatte die Stadt vergangenen Sommer von den Separatisten zurückerobert: Ukrainische Soldaten an einem Checkpoint nahe Debalzewe. (21. Januar 2015)
Keystone
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In langen Schlangen stehen sie vor den Bussen, die sie aus Debalzewe wegbringen sollen. Seit über einer Woche ist die Umgebung der 25'000-Einwohner-Stadt im Osten der Ukraine unter Dauerbeschuss durch prorussische Separatisten. Viele Zivilisten haben den Ort bereits verlassen. Diejenigen, die geblieben sind – wie viele genau, weiss niemand –, verbringen ihre Zeit nun in den Kellern, wo sie sich vor den immer häufiger einschlagenden Raketen verstecken.

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