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Entspannung im britischen Luftraum

Das Flugverbot über Grossbritannien und Irland ist komplett aufgehoben worden. Die Asche kann aber auch in Zukunft wieder für Störungen sorgen.

Viel Asche und Rauch: Der Eyjafjallajökull ist weiterhin aktiv.
Viel Asche und Rauch: Der Eyjafjallajökull ist weiterhin aktiv.
Keystone

Der Luftraum über Grossbritannien und der Republik Irland ist nach einzelnen Sperrungen in den vergangenen Tagen am Donnerstag wieder komplett geöffnet worden. Die Gefahr durch Vulkanasche aus Island sei gebannt, teilten die zuständigen Luftfahrtbehörden mit.

Sämtliche Flughäfen seien am Morgen wieder geöffnet worden. Die britische Behörde CAA warnte allerdings, dass die Asche auch in Zukunft immer wieder für Störungen im Luftverkehr sorgen könne. Der Schweizer Luftraum war von dieser Aschewolke nicht betroffen.

Die Aschewolke ist weitergezogen

Seit Montag hatte die Vulkanwolke mehrfach zu Flugverboten über Schottland, der britischen Provinz Nordirland und der Republik Irland geführt. Am Mittwoch blieben etwa die Flughäfen in Dublin und Glasgow geschlossen. Die Asche sei über Nacht Richtung Westen weitergezogen, hiess es am Donnerstag.

«Wissenschaftler verfolgen die Bewegungen der Wolke rund um die Uhr, aber ihre Position ändert sich ständig, je nachdem, wie stark die Vulkaneruptionen sind und welche Winde vorherrschen», sagte ein CAA-Sprecher. Der isländische Gletschervulkan spuckt seit Wochen Asche in die Luft.

SDA/jak

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