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«Erdogan sucht den Eklat»

Ein Auftrittsverbot würde zuallererst ihm nützen: Recep Tayyip Erdogan. Foto: Keystone

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat gestern gesagt, er reise für einen Wahlkampfauftritt nach Deutschland, wann er wolle. Und er machte einen Nazi-Vergleich. Wie hat die deutsche Öffentlichkeit darauf reagiert?

Darf Erdogan denn tatsächlich in Deutschland Wahlkampfauftritte absolvieren?

Hat sich die deutsche Regierung im vorliegenden Fall bereits geäussert?

Erdogan braucht einen äusseren Feind, um seine Anhänger hinter sich scharen zu können.

Der Konflikt zwischen der Türkei und Deutschland wurde durch die Verhaftung des deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel zusätzlich angeheizt.

Wem nützen die Spannungen zwischen Deutschland und der Türkei im beginnenden deutschen Wahlkampf?

Droht mit Wahlkampfauftritt in Deutschland: Der türkische Präsident Erdogan spricht vor seinen Anhängern in Istanbul. (5. März 2017)
Den inhaftierten «Welt»-Korrespondenten nennt Erdogan einen «Terroristen»: Deniz Yücel in Berlin in der ZDF-Talkshow «Maybrit Illner». (21. Juli 2016)
Hätte sich Merkel gegen eine Strafverfolgung ausgesprochen, wäre das Flüchtlingsabkommen in Gefahr gewesen. Das wäre für Merkel fatal.
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Wie ist die Stimmung bei der in Deutschland lebenden türkischen Bevölkerung?

Welche Eskalationsstufen sind noch denkbar?