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Es gibt Mittel gegen Terror

Die reifen Demokratien in Europa werden fähig sein, potenzielle Attentäter zu identifizieren und herauszufiltern.

MeinungEdgar Schuler
Zum Schutz vor Terror gehört auch eine stärkere Polizeipräsenz: Polizei-Spezialeinheit in München (23. Juli 2016). Foto: Kerstin Joensson (AP, Keystone)
Zum Schutz vor Terror gehört auch eine stärkere Polizeipräsenz: Polizei-Spezialeinheit in München (23. Juli 2016). Foto: Kerstin Joensson (AP, Keystone)

Doch, doch, es gibt gute Nachrichten von der Front gegen den Terror. Das US-Aussenministerium arbeitet eng mit muslimischen Aktivistengruppen zusammen, um das Internet mit Inhalten zu fluten, die den Islamischen Staat entzaubern. Die Texte, Bilder und Filme entlarven die IS-­Botschaften als das, was sie sind: kranke Hirn­gespinste eines sadomasochistischen Todeskults. Gleichzeitig machen die grossen sozialen Netzwerke Fortschritte im Erkennen und Löschen von IS-Propaganda. Der US-Antiterrorbeauftragte Rick Stengel glaubt, dass IS-Köpfungsvideos heute vom Netz verschwunden seien, bevor sie auch nur von zwei Dutzend Personen gesehen und kopiert werden können.

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