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«Es gibt noch kritische Punkte mit der EU»

Der griechische Arbeitsminister Panos Skourletis sagt, die Chancen für eine Einigung im Schuldenstreit stünden gut. Er fragt sich aber, ob der deutsche Finanzminister den Sturz der Regierung in Athen anstrebt.

«Der Teufel liegt im Detail»: Griechenlands Arbeitsminister Panos Skourletis zu den Verhandlungen mit der EU. Foto: commons.wikimedia.org
«Der Teufel liegt im Detail»: Griechenlands Arbeitsminister Panos Skourletis zu den Verhandlungen mit der EU. Foto: commons.wikimedia.org

Als griechischer Minister für Arbeit und Soziales ist Panos Skourletis, 53, in einer Schlüsselfunktion für die Regierung von Alexis Tsipras. Zudem ist er ein enger Vertrauter des Regierungschefs. Sein Ministerium im Zentrum Athens atmet den Charme der 70er-Jahre, mit Linoleumböden und Neonleuchten. «Ich habe hier nicht mal einen Aschenbecher ausgetauscht», sagt der Linkspolitiker. Von seinem Vorgänger hat er die Möbel übernommen, viele Aktenschränke aber waren leer geräumt. «Sie hatten offenbar etwas zu verstecken», sagt Skourletis.

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