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«Es hätte noch weit schlimmer kommen können»

Alexander Rahr hat soeben ein Buch über das europäisch-russische Verhältnis veröffentlicht. Dem jüngsten Machtschacher zwischen Putin und Medwedew kann er sogar Positives abgewinnen.

Keine Frage, wer von den beiden das Sagen hat: Wladimir Putin und Dimitri Medwedew an einer Militärparade in Moskau. (9. Mai 2011)
Keine Frage, wer von den beiden das Sagen hat: Wladimir Putin und Dimitri Medwedew an einer Militärparade in Moskau. (9. Mai 2011)
Reuters
Sportskanonen - zumindest für den Fotografen: Die beiden russischen Machthaber auf Velo-Tour (11. Juni 2011).
Sportskanonen - zumindest für den Fotografen: Die beiden russischen Machthaber auf Velo-Tour (11. Juni 2011).
Reuters
Und nochmals sportlich: Medwedew und Putin beim Badminton-Spiel. (11. Juni 2011)
Und nochmals sportlich: Medwedew und Putin beim Badminton-Spiel. (11. Juni 2011)
Reuters
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Herr Rahr, im Westen zeigt man sich entrüstet ob des Machtabtauschs in Russland. Was sagen Sie dazu? Klar sieht das Manöver aus wie ein abgekartetes Spiel. Es ist unschön, hätte aber noch weit schlimmer kommen können. Für mich ist das aber typisch für den russischen Transformationsprozess. Ich nenne dies gelenkte Demokratie …

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