Im Land von Papa Fürst

Wie halten die das aus? Morgen wählen die Liechtensteiner, aber Hans-Adam II. behält das letzte Wort.

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Der Prinz betritt den Raum – und mit ihm eine Aura, in der sich adelige Noblesse mit der Hochstimmung exzellenter Quartalszahlen mischt. Er ist gross und hager, sein Teint sehr gesund, die Frisur zum Scheitel getrimmt. Kopien der fürstlichen Kunstsammlung zieren die Wände, hier, in der Vaduzer Herrengasse 12, der Zentrale der LGT Bank. Als CEO konnte der Prinz jüngst spektakuläre Zukäufe in Asien präsentieren.

Er lehnt sich zurück im Sitzungszimmer-Sessel, spreizt die Finger zur Raute, beginnt dem Gast aus der Schweiz zu erklären: die Verflechtung von Hochfinanz und Monarchie, von vorausschauender Kapital-Expansion und adeliger Ethik, von Private Banking, Governance und Holding-Gesellschaften. Maximilian Nicolaus Maria Prinz von und zu Liechtenstein ist ganz in seinem Element. Er hat in Harvard einen MBA gemacht und Jahre an der Wallstreet gearbeitet. Manchmal legt er eine kurze Kunstpause ein und betrachtet den Zuhörer mit einem kleinen Lächeln.

Es läuft ja auch prächtig für den Prinzen und seine Familie. Die LGT verwaltet weltweit 160 Milliarden Franken; Prinz Maximilians Vater, Fürst Hans-Adam II., besass laut «Bilanz» 2015 ein Vermögen von 8,5 Milliarden; die Erbmonarchie Liechtenstein behauptet sich als Überbleibsel des Heiligen Römischen Reiches. Neben dem Prinzen sitzt ein Berater – ein Zürcher, der früher für die UBS gearbeitet hat. Es fällt ihm nach dem Gespräch schwer, seine Begeisterung für den Chef und dessen Land zu zügeln. «Liechtenstein braucht den Fürsten!», erklärt er im Flur. Es sind die Worte eines Mannes, der sich einer Gunst würdig erweisen will.

Sehr ähnliche Parteiprogramme

Alle vier Jahre wählt der Kleinstaat Liechtenstein sein neues Parlament, morgen Sonntag ist es wieder soweit. Die 25 Sitze im Landtag in Vaduz müssen neu besetzt werden. Unbestritten war bisher die Koalition der beiden grossen Parteien, der Fortschrittlichen Bürger Partei (zehn Sitze) und der Vaterländischen Union (acht Sitze). Ihre Programme sind zum Verwechseln ähnlich: Die FBP ist ein Stückchen wirtschaftsfreundlicher, die VU einen Tick sozialer. Die Wahl der Partei ist häufig noch Familiensache, so wie es in den ländlichen Regionen der Schweiz lange CVP- und FDP-Sippen gab. Die FBPler werden «die Schwarzen» genannt, die VUler sind «die Roten». Bei der letzten Wahl haben zwei weitere Parteien die nötigen 8 Prozent Wähleranteil erreicht: die Unabhängigen (vier Sitze) und die Freie Liste (drei Sitze). Die Freie Liste – «die Weissen» – ähnelt den Schweizer Grünen und ist seit 1993 im Landtag.

Erst seit 2013 dabei sind die Unabhängigen, die DU; ihr Sprung von 0 auf 15 Prozent war eine Sensation. Harry Quaderer ist der Gründer der Partei. Der Vermögensverwalter ist ein direkter, hemdsärm­liger Typ: unten Jeans, oben Hemd und Schnauz. 2011 hat er die Vaterländische Union als Landtagsmitglied im Streit verlassen, im Jahr darauf gründete er die Die Unabhängigen. «Eine Partei wie unsere war jetzt mal nötig», sagt er, spätabends im DU-Zimmer des Landtags. Jede der vier Parteien hat ein eigenes Büro zur Verfügung im grossen, gelben Klinkerstein-Bau, der noch vor der Finanzkrise geplant worden ist und über 40 Millionen Franken gekostet hat.

Von Quaderers Erfolg hängt in Liechtenstein viel ab. Gewinnt er nochmals dazu wie 2013, wird seine Partei als Koalitionspartner attraktiv: Das Bündnis zwischen FBP und VU, das für die Ewigkeit gemacht scheint, könnte gesprengt werden. Zwar sei man «per se eine Oppositionspartei». Bei einem allfälligen «gewaltigen Sprung nach vorne», sagt Quaderer, müsse man sich aber wohl der Regierungsverantwortung stellen. Verliert oder stagniert die DU hingegen, geht es weiter wie bisher. Es fragt sich dann lediglich, ob erneut die Schwarzen oder doch einmal wieder die Roten den Regierungschef stellen würden. Mit der Freien Liste wiederum wollen die anderen Parteien nichts zu tun haben. Bereits der Anschein einer linken Politik ist verpönt, rasch fällt der Totschlag-Begriff vom «Sozialismus». Lieber wagte man den Ritt mit der DU, von der man nun seit vier Jahren kräftige Prügel bezieht.

Der Trump von Liechtenstein?

Die DU attackiert in einer Manier, die neu ist im Land und Harry Quaderer bereits Vergleiche mit Donald Trump eingetragen hat. Die Angriffe, die auch über die Parteizeitung «Hoi Du» gestartet werden, richten sich gegen den Staats­apparat. Quaderer kritisiert: das diplomatische Korps und die Schulverwaltung, die Krankenkassenprämien und die Spitzenpolitiker. Die Leute hätten «die Schnauze voll davon», dass sich die zwei grossen Parteien «Pöstchen in der überdimensionierten Verwaltung zuschanzen». Das Fürstentum hat die Flüchtlingskrise kaum bemerkt, dennoch warnt er: «Wir müssen schon aufpassen, dass Liechtenstein nicht durch eine Willkommenskultur zu Schaden kommt.» Nein, dieser Quaderer scheut keine Feinde und keinen Konflikt.

Jedoch: Als man auf den Fürsten zu sprechen kommt, da zögert er auf einmal, wird vorsichtig, beginnt zu lavieren. Politiker in Liechtenstein müssen das Volk überzeugen, aber auch den Fürsten, dessen Schloss im tiefer gelegenen Vaduz aus fast allen Winkeln zu sehen ist. Liechtenstein hat zwei Souveräne, aber der eine Souverän ist ein bisschen souveräner: Mit seinem Vetorecht kann der Fürst jedes Gesetz blitzartig erledigen. Die einzige Ausnahme wäre eine Abstimmung über die Abschaffung der Monarchie. Der Fürst respektive sein Stellvertreter, Sohn Alois, ernennt zudem die Richter und kann die Regierung auflösen. Kein anderer Monarch in Europa verfügt über eine solche Macht. Jeden Montag nehmen Regierungsvertreter deshalb die paar Serpentinen hinauf zum Schloss, wo sie zum Gespräch erwartet werden. Quaderer, der rechte Haudegen, sagt: «Schauen Sie, ich bin auch nicht immer einer Meinung mit dem Fürsten.» Man müsse allerdings verstehen, dass er im Land sehr populär sei: «Das Volk liebt ihn.»

Keine Tyrannen, keine Idioten

Liebe ist es also, nichts Geringeres. Das grosse Wort fällt später nochmals, im Gespräch mit Ines Rampone, einer Kandidatin der Vaterländischen Union. Für jemanden aus dem Land von Wilhelm Tell sei das wohl schwer zu verstehen, sagt sie. Die Zuneigung kommt nicht von ungefähr. Viele Liechtensteiner glauben, dass die Fürsten sie heil durch die Wirren der Zeit geführt und später reich gemacht hätten. Die übliche Version der liechtensteinischen Geschichte liest sich wie ein real gewordenes Märchen. Und tatsächlich: Im Gegensatz zu anderen Dynastien findet man in der langen Ahnenreihe des Hauses Liechtenstein keine Schlächter, Wahnsinnige oder Despoten. Der letzte Krieger war Johann I., er fand allerdings auf dem Schlachtfeld von Austerlitz in Napoleon Bonaparte seinen Meister. Das war 1805, im Jahr darauf wurde Liechtenstein als unabhängiger Staat anerkannt. Fürsten und Verwalter hielten sich nun zurück, sie wussten um die Fragilität des jungen Zwergstaates. 1868 lösten sie die Armee auf; sie war schlicht sinnlos, weil jedem denkbaren Kriegsgegner unterlegen.

In Krisenzeiten habe Liechtenstein häufig einfach gehofft, «dass es in dem allgemeinen Chaos niemand bemerken würde», schreibt der Historiker David Beattie in «Liechtenstein. Geschichte und Gegenwart». Erst lehnte man sich an Österreich-Ungarn an, nach dessen Untergang an die Eidgenossenschaft. 1938 übersiedelte Fürst Franz Josef II. wegen der Nazis von Wien nach Vaduz. Er und seine Frau Gina werden von älteren Liechtensteinern tief verehrt. Sie verschafften dem Fürstentum den so kostbaren Ruf einer volksnahen Monarchie: mit Festen, sozialem Engagement und Kindern, die sie in die örtlichen Volksschulen schickten. «Bodenständigkeit» nennt auch Prinz Maximilian als Hauptgrund für die Beliebtheit seiner Familie. Seinem Vater Hans-Adam gelang es in den 1970ern und 1980ern dank eines «goldigen Händchens» (Harry Quaderer), den fürstlichen Haushalt zu sanieren. Und er half mit, die Banken und Holdings anzulocken und ein günstiges Umfeld für die häufig unterschätzte Industrie zu schaffen.

Auf der Suche nach den Kritikern

Von einem Monarchen beherrscht zu werden, scheint heute auch die jungen Liechtensteiner nicht weiter zu stören, von ein paar Künstlerprotesten einmal abgesehen. Der Fürst vermittle den Jungen «ein Gefühl der Sicherheit», sagt Quaderer. Wie zufrieden das Land mit seinem Monarchen ist, zeigte eine Abstimmung im Sommer 2012. Drei Viertel der Liechtensteiner sprachen sich gegen eine Abschaffung des fürstlichen Vetorechts aus: Das Volk verzichtete zugunsten des Fürsten auf seine Mündigkeit. Am Vetorecht gebe es seither nichts mehr zu deuteln, heisst es auch seitens der Freien Liste, welche die Abstimmung damals lanciert hatte. «In zehn Jahren könnte sich dies vielleicht ändern und eine neue Verfassungsdiskussion entstehen», sagt Parteichef Pepo Frick. Er klingt ziemlich resigniert.

Aber es gibt sie schon noch, die Fürsten-Kritiker im Land. Man findet sie ein wenig ausserhalb des «Städtle», dem Vaduzer Kern mit dem Landtag, den Museen und den Banken, etwa 15 Gehminuten in Richtung des Dorfes Triesen. Hier haben zwei ältere, aber kämpferische Frauen ein Büro: Helen Marxer und Astrid Walser gehören zu den «Frauen in guter Verfassung». Der Verein mit seinen drei Dutzend Mitgliedern setzt sich für Frauenrechte ein. Anfang der 1980er-Jahre starteten Marxer, Walser und Freundinnen die «Aktion Dornröschen», um mit Flugblättern und Plakaten das Frauenstimmrecht einzufordern. Dieses wurde 1984 dann auch eingeführt – allerdings nur wegen äusseren Zwangs, betont Marxer. «Die Gleichberechtigung in Liechtenstein kommt vor allem dank des Auslands voran. Zum Glück stellt etwa der EWR Minimalforderungen an seine Mitglieder.»

Der letzte grosse Streit drehte sich 2011 um die Abtreibungsfrage, eine Initiative hatte die Legalisierung gefordert. Erbprinz Alois hatte darauf sein Veto angekündigt – selbst wenn das Volk zugestimmt hätte. Sein Seelenheil war nun Staatsdoktrin. Die Legalisierung wurde abgelehnt, allerdings nur mit knappen 55 Prozent. Im Land gibt es also weiterhin keine Abtreibungen, die Liechtensteinerinnen reisen dafür ins Ausland, etwa nach St. Gallen. Eine «Scheinheiligkeit par excellence» sei das, sagt Astrid Walser. Entmutigt wirken die beiden nicht, trotz regelmässiger Anfeindungen und Rückschläge. Sie schütteln amüsiert die Köpfe, wenn sie sich an vergangene Debatten erinnern. «Vor der Einführung der Kindertagesstätten hiess es: ‹Dann gehen bloss die ausländischen Mütter auf unsere Kosten Tennis spielen!›», sagt Walser. Vermutlich erkennen sie selber die merkwürdige Ironie, dass es sie als überzeugte Frauenrechtlerinnen ausgerechnet in dieses kleine Land verschlagen hat, wo das konservative Denken derart dominiert – in der Fürstenfamilie, aber auch in Volk, Politik und Kirche. Von den morgigen Wahlen erwarte sie keine Erneuerung, sagt Marxer. So oder so werden die «Frauen in guter Verfassung» jedes neue Gesetz genau beäugen, und wenn sie Frauen irgendwie benachteiligt sehen, werden Marxer und Walser wieder ihre Leserbriefe schreiben und Broschüren verteilen. So, wie sie das nun seit über 30 Jahren unverdrossen tun.

Der zweite Blick

Ist der Staat Liechtenstein ein Anachronismus? Als Schweizer Bürger ist die Antwort klar: Eine Monarchie erscheint als Relikt aus ferner, absolutistischer Zeit, ein von den Steuern befreiter Fürst als Provokation, und inakzeptabel ist die Aussicht, jederzeit von einem Schloss aus überstimmt werden zu können. Doch es gibt noch eine andere Perspektive auf das Land, mit der fast lehrbuchhaft das grosse Dilemma unserer Zeit aufscheint: Die Frage nämlich, ob Wohlstand allein nicht genügen könnte.

Aussenpolitisch wird das Land in einer Weise wahrgenommen, wie es sich viele hiesige Konservative für die Schweiz wünschen, nämlich so gut wie gar nicht. Als 2008 deutsche Steuerhinterzieher im Ausland für Unmut sorgten, passte sich die Politik flink den neuen Umständen an; heute ist Liechtenstein international wieder ein blinder Fleck. Und obwohl das Land im EWR ist und somit eigentlich den Regeln der Personenfreizügigkeit untersteht, hat es Kontingente. Pro Jahr muss es 56 Aufenthaltsbewilligungen für Arbeiter aus dem EWR zur Verfügung stellen. Ist diese Zahl erreicht, dürfen die Grenzen geschlossen werden. Warum Brüssel für Liechtenstein eine Ausnahme gemacht hat, weiss niemand so recht. Fürstenfreunde erklären es mit dem brillanten Verhandlungsgeschick von Prinz Nikolaus, dem Bruder des Fürsten. Vielleicht hat Brüssel den Zwergstaat aber auch einfach als vernachlässigbare Variable betrachtet. Und so, wie die Schweiz von der Sicherheitsarchitektur der Nato und dem Wirtschaftsraum der EU profitiert, profitiert Liechtenstein von der Schweiz, die das Land etwa mit wenigen Ausnahmen im Ausland vertritt. Liechtenstein hat das Kleinsein perfektioniert wie kein anderes Land der Welt.

Lieber nicht so wie die Schweiz

Wer auf der Heiligkreuzstrasse in Richtung Vaduz spaziert, der läuft einen Hauptstrom der globalen Finanzindustrie entlang. Es reihen sich Trusts an Consultingfirmen und Banken an Versicherungen. Verloren wirken daneben die Imbissbude oder der Coiffeursalon. Die knapp 40 000 Liechtensteiner profitieren vom «Trickle-Down» ihres eigentümlichen Systems: Die Steuern sind tiefer, die staatlichen Zusatzleistungen umfangreicher, der ÖV billiger als in der Schweiz. «Die ganze Welt spricht im Zusammenhang mit der Volkswohlfahrt vom ‹Schweizer Niveau› als Zielgrösse», sagt der Präsident der traditionell fürstentreuen FBP, Thomas Banzer. «Bei uns würde dies Zusatzbelastungen für die Bevölkerung bedeuten.»

Die internationalen Konzerne sind hier wegen der tiefen Steuern und der Stabilität, die der Fürst garantiert: Sein Haus ist nicht nur konsequent konservativ, sondern auch wirtschaftsliberaler als alle Parteien im Land. «Im Gegensatz zu den Parteien wünscht sich das Fürstenhaus beispielsweise die Einführung von Bildungsgutscheinen», sagt Banzer. Die Idee, mit Gutscheinen auch in der Bildung den Wettbewerb zu stimulieren, stammt von Milton Friedman, dem Nobelpreisträger und Idol der Neoliberalen. Als gelenkte Demokratie hat Liechtenstein einen klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber der Schweiz: Initiativen, die das Rechtssystem umpflügen und die Konzerne verunsichern könnten, sind hier nicht zu erwarten. Denn was der Fürst als Bedrohung empfindet, weist er ab, und die Parteien vermeiden es ihrerseits, mit dem Monarchen in Konflikt zu geraten. Der Vater von Hans-Adam, Fürst Franz Joseph II., erklärte die Entscheidungsfindung in seinem Land einmal so: «Es kommt nie zu einem Veto, weil man sich vorher einigt.» Helen Marxer meint, die grossen Parteien sorgten in vorauseilendem Gehorsam dafür, dass der Fürst nicht desavouiert werde. Und auch Harry Quaderer, der doch politisch so ganz anders denkt als Marxer, meint, «unterbewusst» wisse jeder im Land, dass der Fürst eine tragende Rolle in der Gesetzgebung spiele.

Die Augen des Fürsten

Würden die Liechtensteiner den Fürsten verstossen, wenn ihnen der Wohlstand abhandenkäme? Der Erfolg der DU zeigt, dass sich die Wut eher gegen die «Elite» oder die «Oligarchie», wie Hans-Adam die Spitzen in Politik und Wirtschaft schon bezeichnet hat, richten würde. Ein Leben ohne Monarch können sich die meisten Liechtensteiner wohl gar nicht vorstellen – so umsichtig, wie die Fürstenfamilie in den letzten Jahrzehnten mit ihnen umgegangen ist: ohne Skandale und Allüren, mit schönen Festen und der stets präsenten leisen Drohung, man könne im Fall der Fälle ja wieder nach Wien ziehen.

Liechtensteins Parlamentariern bleiben derweil die undankbaren Nebenrollen als Vermittler, Erfüllungsgehilfen und Prügelknaben. Als Harry Quaderer einen letzten Rundgang durch den Landtagssaal unternimmt, blickt er hoch zum grossen Porträt von Hans-Adam. Quaderer sagt, manchmal komme es ihm vor, als folgten ihm die Augen des Fürsten. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 04.02.2017, 10:02 Uhr

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